Autor: Gabriella

  • Urlaub 2009 auf der Île d’Oléron

    Vom 8. September bis 26. September 2009

    Aus Heidis Urlaubstagebuch:

    Di. 8.9.09 Anreise

    Abfahrt um 14:37 bei 32° Km 18961

    Die Reise begint gleich mit Stau und zähflüssigem Verkehr nach dem Walldorfer Kreuz, vor der Raststätte Hockenheim. Das hat ca. 1 Stunde gekostet.

    Saarbrücken an 16:55

    Goldene Bremm 17:05 – 17:35 Pause

    Reims an 20:00, 14°, km 19377

    Übernachtung im Hotel Campanile.

    AE: 2-mal das Tagesgericht Kalbsschnitzelchen mit Käse und Schwarzwälder Schinken.

    G: mit Tagliatelle + Dessertbuffet

    H: mit Tagliatelle, Bohnen und gegrillter Tomate + Vorspeisenbuffet

    Die Speisen vom Buffet waren gut, die Schnitzel zäh.

    Mi. 9.9. Fortsetzung der Fahrt. Ankunft Oléron

    Reims ab um 8:40 → Paris.

    Paris an ca. 9:50, 20°, um Paris herum auf N 104 bis Auffahrt A10 → Bordeaux, Orleans ca. 50 Minuten.

    11:05-11:45 Pause, 13:30-13:45 Pause, 15:20-15:45 Pause

    Bei der letzten Pause konnten wir am Rastplatz eine Ausstellung romanischer Steinmetzkunst der Saintogne besichtigen. Beeindruckend.

    Endlich bei Saintes Abfahrt zur Insel 16:10, Brücke 16:50, Ankunft Hotel L’Océan 17:30 km 20061

    Leider war das Hotel total belegt, und wir mussten für eine Nacht eine andere Unterkunft beziehen.

    Die Concierge hat für uns herumtelefoniert und ein Chambre d’hôte gefunden.

    Gefahren 1100 km, Abfahrt bei 32°, Ankunft bei 30°, dazwischen auch mal etwas kälter, aber nicht viel. Reims bis Oléron 9 Std., Malsch bis Reims 5½ Std. Gesamt 14½ Std. mit ~ 2 Std. Pause.

    Abendessen dann in La Chaloupe

    G: Menue – Vorspeise Fisch-Rilette, 2. Fischspieß mit etwas Gemüse und Couscous dann Île flottant

    H: Fischsuppe, Muscheln in Bierrahmsauce

    Aperitif Pineau rouge, zum Essen Sauvignon blanc.

    Do 10.9. St. Pierre

    Morgens bei Chambre d’hôte gefrühstückt, dann gepackt und nach Cotinière gefahren. Der Tag beginnt etwas kühl aber bis Nachmittag wieder 28° im Schatten. Dann nach St. Pierre gefahren, da wir erst nach 12 Uhr in das Hotel L’Océan einziehen konnten.

    In St. Pierre etwas herumspaziert und das Museum besucht. Recht interessante Ausstellung über die Geschichte des Salzes und z.B. der Schifffahrt betr. der Insel Oléron, auch über Hauseinrichtungen und Trachten.

    Anschließend in einem Lokal gut gegessen.

    2 x Menue Vorspeise: Clafoutis, eine gestockte Eierspeise m. Kartoffelstückchen, Paprika, Kräuter,

    Danach Emincé de veau (Kalbsgeschnetzeltes) in Marsala mit Tagliatelle, Nachspeise 1 x Mousse au Chocolat, 1 x Quark.

    Natürlich Aperitif Pineau, sowie ¼ Rosé, Café. Danach ins Hotel und ausgepackt.

    Einkauf im Champion für AE und Frühstück.

    Abendessen auf der Terrasse.

    Fr. 11.9.

    Gabi holt morgens Brot, dann Frühstück im Zimmer. Wasserkocher, Kaffeekanne, alles vorhanden + Topf zum Eierkochen. Die Küche ist an sich gut ausgestattet.

    Danach gefaulenzt bis Mittag, ich im Zimmer bzw. Terasse, Gabi am Pool. Jeder mit einem dicken Buch. G: Zauberberg, H: Eragon.

    Zum Mittagessen gelaufen zum Restaurant Le Caveau (Caveau du Port), ca. 3 Stunden gegessen.

    G:

    1. Velouté (Suppe) Hummer, Langustinen u.a. Meeresfrüchte Petangles.
    2. Salatteller mit Räucherlachs, ev. Schillerlocken, ev. Matjes Riesenportion (habe mitgegessen)
    3. Raie (Rochen) Reis gewürzt, Curry-Kapernsauce, Gemüsegarnitur
    4. 3 Sorten Käse
    5. Töpfchen m. Schokolade heiß, Obststückchen, 2 stöckiges Törtchen auf Fruchtspiegel.

    H:

    Fischsuppe (gut), gegrilltes Fleisch, na ja. Pommes, Käsedesert

    Aperitif Vieux Pineau, Roséwein Fief Vendée, Kaffee (1x Papua Neuguinea, 1x Mokka d’Ethiopie)

    Zurück im Hotel wieder lesen, schwimmen, Jacuzzi, AE Terrasse

    Sa. 12.9. Intermarché, Faulenzen

    Tag beginnt etwas kühl mit Wind. Danach ziemlich heiß. Vormittags einkaufen im Intermarché.

    Ansonsten faulenzen, lesen, Pool (nur G. ich war zu faul, musste unbedingt Eragon fertig lesen.

    ME im Zimmer Kotlett mit Kräuter der Provence, Nudeln, Tomatensalat.

    AE auf der Terasse, Tomaten-Wurstsalat, Käse, Brot usw.

    So. 13.9 TV F1 Rennen in Monza

    Vormittag zum Ort gelaufen, sehr gutes Brot gekauft und zu Mittag gegessen. Brot mit Käse usw.

    Nachmittags Rennen in Monza angeschaut, danach wieder etwas faul. Baden im Meer ist zurzeit auf unserer Inselseite kaum möglich. Zu den besten Badezeiten ist mal wieder Ebbe. Zum Abendessen in die Chaloupe.

    G: Aperitif Porto, Requin grillé (gegrilltes Haisteak) mit gegrillten Feigen, schwarzen Nudeln und einer ausgezeichneten Sauce. Hat ganz toll geschmeckt. Mukatwein.

    H: Menue: Salatteller mit Räucherlachs, Muscheln, Käsewürfelchen, Kabeljau mit Currysauce, evt. Colombo, Couscous, etw. Kraut.

    Faiselle mit Obststückchen oder geschöpfter Käsebruch.

    Alles wirklich gut. Zum Schluss noch Kaffee.

    Mo. 14.9. Suche nach Bar-Tabak

    Rundfahrt von einer geschlossenen Bar-Tabak zur anderen. Dann in Dolus eine geöffnete gefunden. Alles wegen meiner Sucht. Danke Gabi! Dann endlich um ca. ½10 gefrühstückt. Spaziergang am Meer nach Matha und zurück ca. 2 km.

    Mittagessen im Zimmer, Nudeln, Tomatensauce, geriebener Gryère, Feldsalat. Dann wieder gelesen.

    Zum Essen zum Rest. Victorio

    G: Salat-Cesar – gr. Salat m. Hähnchen, Grana …

    H: Jakobsmuscheln auf Porree, Tagliatelle m. gr. Spargel gratiniert.

    Aperitif Pineau rouge, Rosé du pays, Kaffee. G. hatte noch Nachtisch Crème brulée mit pommes, recette Grand mère

    Di. 15.9. Lesen und Faulenzen

    Tag beginnt etwas trüb, am Nachmittag könnte es auch regnen lt. Wetterbericht. Hat auch etwas geregnet um die Mittagszeit.

    Nach dem Frühstück gelesen, gefaulenzt. Zum Mittagessen auf die andere Inselseite zum „La Guitoune“, das für uns zumindest beste Muschelrestaurant der Insel.

    1x Moules provancales mit Schinken, Tomatensauce, Paprika, Knoblauch, 1x Moules à L’Espagnole mit Chorizo, gut gewürzt.

    Danach schwimmen und Whirlpool. AE im Zimmer, Melone, Entenbrust, Tomaten-Wurstsalat usw.

    Mi. 16.9. Tiefe Ebbe

    Wetter gut durchwachsen, aber nicht so schlecht. Nach dem frühstück ausgiebigen Spaziergang am Meer entlang nach Matha und zurück (falsch war am Montag). Mi entlang dem Meer Richtung Hafen. Sehr tiefe Ebbe. Konnten bis zur Hafeneinfahrt laufen.

    Rückweg teilweise etwas feucht, die Flut war am kommen.

    ME selbst gekocht, Schinkennudeln, Tomatensauce, Reibekäse, Wurstsalat, G noch Mousse au chocolat.

    Nachmittag gelesen, gefaulenzt, gegen Abend zum Champion St. Pierre etwas eingekauft.

    Danach zum Restaurant Le Caveau weil die Chaloupe geschlossen hatte.

    Aperitif Pineau rouge, Wein Bordeaux Entre Deux Mers.

    G: Trio Poissons, § Sorten Fisch, gute Sauce, Reis, Fantasme chocolat

    H: Bavette mit prima Sauce, Bratkartoffeln, Käse

    Danach 1 x Café San Meteo, Guatemala, 1 x Café Simao Chine.

    Den Kaffee kann man sich auf einer extra Karte aussuchen, zubereitet wird er aus kleinen Tütchen.

    Do. 17.9. faulenzen

    Morgens etwas kühl, aber am Nachmittag ein schöner warmer Tag. Gabi hat am Pool ganz schön geschwitzt, weil die Sonnenschirme wohl wegen des vorhergegangenen Regentags weggeräumt waren.

    ME im Zimmer, Kotelett, Brot, Feldsalat, Mousse bzw. Quark.

    Am Nachmittag zum Intermarché etwas eingekauft.

    AE auf der Terrasse, kalt mit Käse, >Obst, Wurst usw.

    1 Fl. Wein

    Fr. 18.9. Leuchtturm

    Wieder ein gemischter Tag, morgens etwas kühl, nachmittags angenehm warm, nicht zu heiß. Nach dem Frühstück Fahrt zum Leuchtturm „Phare du Chassiron“ ganz am Ende der Insel (Die 224 Treppenstufen diesmal nicht erklommen)

    Zuerst gut gegessen im Lokal am Leuchtturm.

    G; Aperitif, Calamares mit Tomatensauce (langweilig die Sauce) kl. Rote Zwiebeln, Fenchelgemüse, Reis, Île flottant, Café, Roséwein.

    H: Choucroute de la mer = sehr gutes, interessant gewürztes Sauerkraut, Miesmuscheln, Räucherlachs, Fischspieß mit Lachs und anderem Fisch, kl. rote Zwiebeln, ev. in Pineau eingelegt, Café.

    Zum Glück hatte der Turm gerade geschlossen.

    Parkplätze ziemlich neu angelegt. Rund um den Turm haben Schulklassen, in einem auch sonst völlig neu angelegten Gartenlandschaft, Gemüsebeete angelegt.

    Es sah alles sehr schön und gepflegt aus, mit kleinen Teichen, Steinen, Hecken und Blumen, dazwischen das Gemüse. Nach einem Spaziergang am Meer entlang wieder nach Hause gefahren.

    AE im Studio, gebackener Schweinebauch mit Hackfleisch gefüllt, Feldsalat mit Bacon und Croûtons, Käse und Obst. G: + Mousse

    Sa. 19.9. Hafenbecken fast trocken

    Nachdem G. wie fast jeden Tag Brot, Croissants und Schokoteilchen geholt hat und ich wie ziemlich häufig Eier und Kaffee gekocht habe, haben wir kräftig gefrühstückt. Dann wieder etwas gelesen und anschließend zum Spaziergang an den Strand. Es war gerade eine sehr ausgeprägte Ebbe, die Zufahrt zum Hafen war nur noch wenige Meter breit. Die meisten Hafenbecken lagen fast trocken. Manche Schiffe lagen direkt auf dem Sand (Schlick).

    Zum ME in die Chaloupe

    Aperitif, Roseéwein

    G: Filet de St. Pierre grillé, Couscous mit Rosinen und Colombo, etwas Gemüse ähnlich wie Bayr. Kraut, Karotten

    H: 3 berschiedene Suppen (Fischsuppe, Muschelsuppe, Langustino-Volouté) mit Brotwürfeln, Rouille, Käse. Bavette gegrillt, Pommes frites, Salat etw. Ratatouille

    Zu der <Suppe gab es gleich eine Empfehlung des Kellners in welcher Reihenfolge ich sie essen sollte, nämlich zuerst die Fischsuppe die im Vergleich zu den anderen Suppen wie Wasser geschmeckt hat.

    Zurück ins Hotel, gefaulenzt, gebadet, Whirlpool.

    AE auf der Terrasse aus Vorräten.

    So. 20.9. schlemmen im Cave du Port

    Der Tag beginnt mit leichtem regen, dann weiter mit <sonne und etwas Wolken. Tagesbeginn wie immer, duschen, Frühstück, aufräumen, spülen und faulenzen. Zum ME in den Cave du Port. Aperitif Pineau dann Fondue à la Port, mit Muschel, Crevetten, Lachs, 2 andere Sorten Fisch und Petongles (jakobsmuscheln) Dazu 4 versciedene Dips, Zitronenstücke und einen Teller Salat. Kaffee Suavignon blanc aus dem Poitou. Ca. 2 – 2½ Std. bgegessen, dann zum Hotel zurückgerollt. Als wir zum Essen gingen war wieder extremes Niedrigwasser, zurück zum Hotel hatte schon wieder ordentlich die Flut eingesetzt.

    Ein scheinbar bösartiger Badenmeister hat Gabis Absicht am Pool zu liegen verhindert indem er die Sonnenschirme weggeräumt hat. Nachmittags gebadet, gelesen usw.

    AE im Studio Quark, Pellkartoffeln, Taboulé

    Mo. 21.9. bummeln in St. Pierre

    Morgens wieder kühl, nachmittags ziemlich warm. Vormittags nach St. Pierre gefahren zum Lidl, anschließend gebummelt und Geschäfte angeschaut.

    ME im Restaurant „Le 1000 Pates“ am Place Gambetta.

    Aperitif Marsala amandes, Roséwein, Kaffee

    G: Tagliatelle saumon, Fondant chocolat avec Crème anglaise

    H: Osso buco → Beinscheiben vom Rind geschmort mit Dürrfleischund Gemüse, etw. Salat, Spaghetti 1 Kugel Wassereis, Cassis alles sehr gut und preiswert.

    Nachmittags wie immer, AE im Zimmer

    Gabi abends 21:00 zum Meer, ich gespült.

    Di. 22.9. Fahrt nach Le Troyan

    Morgens Wolfgang zum 65. gratuliert. Nach Le Troyan zum Essen gefahren. Leider hatte das schöne Restaurant „Le Poisson Rouge“ Ruhetag. Dann auf der anderen Kanalseite Restaurant „La Pacha“.

    G: Crevettes au beurre, Mayo, Espadon (Schwertfisch) Pommes frites, Salat, Dip ev. Creme frâiche.

    Der Fisch war leider zu lange gegrillt, deshalb trocken.

    H: Escalope de dinde avec moules, in sahniger guter Sauce, Pommes frites. vorher Soupe de Poisson, dazu 1 Fl. Cidre brut, Kaffee.

    Anschließend zum Intermarché in Dolus, verschiedene Einkäufe, zurück ins Hotel.

    Wieder sehr warmer Tag.

    AE im Studio Bratkaartoffeln mir Speck und Zwiebeln, Leberpastete, Ruccola-Salat.

    Mi. 23.9. bei Ebbe auf den Felsen rumgelaufen

    Morgens zur Zeir immer recht kühl, ab Nachmittag dann richtig warm, fast heiß, in der Sonne bestimmt 30°.

    Morgens zum Meer, mit Badaschuhen bei beginnender Ebbe auf den Felsen rumgelaufen. Dabei bin ich prompt hingefallen und habe mit einige kleine Schürfwunden zugezogen.

    Zum Mittagessen in die Chaloupe. 2x Pineau rouge, Sauvignon blanc von der Insel.

    G: Menue 3 Sorten Suppe, 1 gr. Spieß mit Jakobsmuscheln, dazu Ofenkartoffel mit Sauerrahm und säuerlicher Dip, Faiselle mit Sirup.

    H: Avocado Cocktail mit Shrimps, 2 Miesmuscheln, Salatmix, Bohnen (Casoulet ohne Fleisch), Salat, Faiselle

    Zuletzt Kaffee.

    Noch ein bischen Geschenke gekauft, dann zurück ins Hotel. AE auf der Terrasse, kalt, Roséwein

    Do. 24.9. La Guitoune

    Schon morgens sieht es wieder nach einem sehr schönen, heißen Tag aus. Nachmittags wieder an die 30°. Vormittags in den Ort, 2 Ponchos für G? gekauft, Apotheke.

    Dann weiter zu La Guitoune in Foulerot.

    G: Vorspeise Salat mit rohem Schinken, Lachs und einem guten Dip, Ragout de gigas (Seiche) m. guter Tomatensauce, Reis.

    2 Sorten Käse (1xChèvre, 1x Brie) 2 Kugeln Nougateis auf Erdbeersirup.

    H: Moules farcie(überbackene Muscheln mit viel Butter, Kräutern und Knoblauch), Foie de veau au vinaigre framboise, Pommes frites, Salat Garnitur, Rotweinbirne mit Zimt, Roséwein.

    Danach noch etwas am Strand der anderen Inselseite (Sand) rumspaziert,

    zurück ins Hotel.

    Fr. 25.9. St. Pierre Totenlaterne

    Nach dem Frühstück nach St. Pierre gefahren, zu Lidl, Champion noch Kleinigkeiten z.B. Obst für die Fahrt gekauft. Anschließend im Ort spazieren gegangen, zur Totenlaterne und zur Markthalle.

    In der Confiserie noch ein paar Geschenke gekauft. Danach zu „1000 Pates“ zum Pizza essen.

    G: Pizza mit Meeresfrüchten

    H: Pizza Sizilienne mit Hackfleisch und Spiegelei. Sehr gute Pizza mit tollem Teig. Zum Nachtisch Eis. Aperitif Marsala und für mich 1 Glas Rosé. dann Kaffee.

    Zurück ins Hotel AE auf der Terrasse, restliche Vorräte. Zwischendurch gepackt. Es war wieder ein ziemlich warmer fast heißer Tag.

    Sa. 26.9. Heimfahrt

    Sehr früh aufgestanden wegen Heimreise. Den größten Teil hatten wir am Abend vorher schon gepackt, und im Auto verstaut. Nach einer Tasse Nescafé und etwas Zwieback haben wir den rest gepackt und verstaut. Nach einem kurzen Zwischenstop beim Bäcker und ein letztes Mal das tolle Bio zu kaufe ging es dann los.

    Abfahrt 7:22 – 12° – 20329 km

    Wir hatten beschlossen eine andere Route zu nehmen in der Annahme, dass zwischen Bourges und Beaune eine Autobahn sei. Es stand auch da Bourges – Lyon. Da unser Atlas leider total veraltet ist, konnten nicht nachschauen. Nicht einmal die Autobahn von Tours nach Bourges ist drauf. Auf die Idee, dass von Bourges nach Lyon eine Autobahn über Clermont-Ferrand führt sind wir leider nicht gekommen.

    Daher mussten wir zunächst in Richtung Auxerre zur Anscchlussstelle in Avallon fahren. Es war eine wunderschöne Fahrt durch das Morvan. Sehr schöne Landschaft und schöne kleine Ortschaften. Das hat uns zwar etwas aufgehalten, aber die Fahrt war es eigentlich wert. Der Ort Vézelay wäre auch mal eine Reise wert, wenn die Beine besser mitmachten.

    Dann bei Avallon auf die Autobahn bis Beaune und wie üblichen weiter auf unserer üblichen Route nach Mühlhausen. Dann der nächste Schock, man konnte in Mühlhausen nicht Richtung Freiburg abbiegen. Man hat uns dann bis Weil am Rhein gejagt ca. 23 km, von dort wieder zurück nochmal 23 km, und dann endlich Richtung Freiburg. Wie üblich Raststätte Breisgau, Fernsehheft gekauft, etwas gegessen und weiter nach Hause. Die arme Gabi musste bis auf eine Stunde die ganze Strecke alleine bewältigen weil meine sämtlichen Glieder nach und nach eingeschlafen waren, und mein linkes Knie sowiso malade war. Aber wir trotzdem gut angekommen.

    Ankunft Malsch 23:09 12°, 21486 km

    Insgesamt gefahren 2525 km.

    ☆ ★ ☆ ★ ☆

    — soweit Heidis Bericht —

    — ergänzt mit meinen Fotos und Kommentaren (in blau) —

  • Urlaub 2009 Busreise Schweiz

    vom 28.7. – 1.8.2009 mit Viva D’or

    Das Ziel war Davos, Glacier-Express und Bernina-Express.

    Aus Heidis Urlaubstagebuch:

    Unsere erste Busreise

    Wir wurden wie vereinbart am „Rastplatz Mönchberg“ an der A5 abgeholt. Dorthin waren wir mit dem Taxi gefahren. Der Bus war von einem Thüringer Busunternehmen aus Sondershausen. Die ersten Reisenden kamen aus Darmstadt, dann hat er uns aufgenommen und anschließend kamen Mitreisende in Karlsruhe und Pforzheim dazu. Unsere Abfahrt war 8:05, um 19:20 ca. 20 Minuten Pause Raststätte Sindelfingen, um 12:30 1/2 Stunde Pause im Hegau.

    Der Bus war bequem und gut ausgestattet mit Klimaanlage, Toilette und kleiner Bordküche. Zur Mittagspause gab es heiße Würstchen mit Brot und Senf (Der Busfahrer hatte extra Würstchen aus Thüringen dabei). Man konnte auch Suppe = 5 Min. Terrine bekommen. Es war auch jederzeit möglich, Getränke zu kaufen von Wasser über Kaffee, Cappuccino bis Bier und Sekt.

    Bei der Mittagspause hatte man einen tollen Blick über die Hegau-Berge, z. B. Hohentwiel.

    Danach ging es weiter Richtung Maienfeld, Davos. Ankunft im Hotel Central Sport- und Wellnesshotel. Ein schönes Zimmer mit Bad, WC, Balkon, TV usw.

    Um 18:00 war Begrüßung und Einführung und wir erhielten Davos Inclusive Card s.o.

    Um 18:30 gab es Abendessen: Sellerie-Maronicremesuppe, Kalbspojarski (Frikadellen) an Rahmsauce, Farfalle, Glasierte Rübli.

    Danach sind wir noch auf die Schatzalp gefahren, mit einer Standseilbahn auf 1861 m. Dort oben steht das ehemalige Sanatorium (und jetzt Hotel) bekannt aus Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“. Zum Abschluss dort oben ein schönes Glas Rotwein – „Brilliando“.

    7:30 Abfahrt nach Chur. Zuerst natürlich Frühstück vom Buffet. Dies war ziemlich reichhaltig, aber es gab keine Brötchen (nach meiner Frage danach, dies sei eine Anordnung der Direktion). Viele Sorten Brot, das man sich auch noch selbst schneiden musste, dazu noch Croissants. Gabi war ziemlich enttäuscht deswegen. Ich habe aber die Brotauswahl genossen, habe mir auch immer ein Brot für unterwegs gerichtet.

    Nach der Busfahrt nach Chur bestiegen wir den „Glacier Express“ nach Andermatt. s.oben

    Die Fahrt war ziemlich beeindruckend durch diese tolle Landschaft. Leider saßen wir auf der falschen Zugseite, also nicht mit Blick auf den jungen Rhein. Aber trotzdem ein Erlebnis.

    In Andermatt endete die Zugfahrt und wir fuhren mit dem Bus, der dort schon gewartet hat, weiter nach Luzern. Die Zugfahrt dauerte übrigens von 8:45 ab Chur bis 11:30 Ankunft in Andermatt.

    13:20 waren wir in Luzern und hatten bis 16:00 Zeit entweder an einer Stadtführung teilzunehmen, oder ein eigenes Programm durchzuführen. Wir haben dann allein einen Rundgang gemacht. Luzern und der Vierwaldstättersee sind auch ganz schön. 16:20 war dann wieder Abfahrt nach Davos – an 19:10.

    AE am zweiten Tag: Salatbuffet (reichhaltig), Gebratene Maispouletbrust an Pommery-Senfsauce, Eierspätzli, Rahm-Kohlrabi, Biskuitomelete mit Früchten.

    Wieder sehr früh aufgestanden und zum Frühstück. Abf.m.Bus 7:20 über den Flüelapass nach ST. Moritz (8:45). Dann hatten wir bis zur Abfahrt 9:40, Zeit uns etwas in St. Moritz umzusehen. Auch ganz schön, aber teuer. Wir konnten auch das Hotel bewundern, in dem der „Bobbele“ geheiratet hat. Ganz schön teure Absteige. Dann endlich weiter mit dem Bernina-Express (s.oben) nach Tirano in Italien.

    9:40 ab St.Moritz bis 12:00 an Tirano (s.Anlage)

    In Tirano ging es zum Italiener zum Mittagessen (Quatsch, Tirano ist ja in Italien)

    G: Bresaola (so eine Art Bündner Fleisch), danach Buchweizennudeln.

    H: Zwiebelsuppe, Nudeln Arabiata. war alles recht gut.

    Danach ein kleiner Bummel zu einem Markt wo wir Käse kauften. Dann dies Rückfahrt mit dem Bus nach Davos (s.Programm). Unterwegs wurde auch mal angehalten, zuerst um einen der Bernina-Züge zu fotografieren, und auch auf einem Pass, um Fotos der beeindruckenden Landschaft zu machen.

    Die Fahrt mit den Bernina-Express in den großen Panoramawagen war wirklich ganz toll. Es gab viel zu sehen an Häusern, Bergen, mit und ohne Schnee, Blumen und jede Menge Landschaft. Sogar Kühe, die ich in Davis vermisst hatte. Anscheinend waren die aber erst in 2000 m Höhe zu finden. Danach AE im Hotel: <Gemüsecreme Suppe, Schweinsbraten aus dem Ofen, Rahmpolenta, Wirsing, Bayrische Creme auf Pfirsichsauce.

    An diesen beiden Tagen waren wir vor lauter Programm am Abend ziemlich erschossen und haben uns auf unser Zimmer verzogen.

    An diesem Tag wurde fakultativ eine Fahrt zur Via Mala und weiteren Zielen angeboten, an der wir aber nicht teilnehmen wollten. Wir haben unser eigenes Programm gemacht. Es war der einzige Tag der nicht so sonnig wie die beiden vorhergehenden war. Es hatten sich tief hängende Wolken gebildet. Trotzdem sind wir mit der Seilbahn(1 x Umsteigen) auf das Jakobshorn gefahren, 2590 m hoch. Und siehe, über den Wolken war die Sonne. Ein toller Rundblick über das umliegende Bergpanorama. Danach wieder runter nach Davos.

    Kurzer Besuch bei „Vögele Schweiz“, T-Shirt für Gabi gekauft. Danach waren wir essen, wieder italienisch.

    G. hatte einen schönen Teller mit Zucchini-Auberginen. Spießchen in Walnussgroße an roter Pfeffer-Rahmsauce und gebackenem Camembert. „Sehr gut“.

    Mir war nach Spaghetti mit Gambas zumute. Danach fuhren wir nochmal zur Schatzalp hoch, um das „Alpinum“ zu besuchen. Eigentlich war auch ein kleines Alpinum im Hotelgarten angelegt mit Blumen und vielen verschiedenen Kräutern. Dort blühten gerade die Pfingstrosen und ein paar andere Frühlingsblühern. Jemand hatte uns erzählt, dass 2 oder 3 Wochen vorher noch Schnee lag. Deshalb waren etliche Pflanzen auch ziemlich zerdrückt. Am Hotel war ein kleiner abgetrennter Bereich mit allen möglichen Kräutern der nicht betreten werden durfte, mit einer Ausnahme, wir haben einen Koch beobachtet, der mit Schere bewaffnet dort Kräuter für die Hotelküche organisierte.

    Weiter dann zum großen Alpinum weiter oben am Berg. Sehr steiler Aufstieg an einem Wildbach entlang, aber sehenswerter Alpenflora und viele Schmetterlinge. Zum Abstieg wählten wir dann einen einfacheren Weg.

    Noch ein kleiner Rundgang im Hotel, dann wieder Abfahrt.

    AE im Hotel: Salatbuffet, paniertes Pangasius Filet (habe mir noch Zitronen bringen lassen) auf pikanter Sauce, Kefen (Zuckererbsenschoten) Burgel (arab. für einen besonders aufbereiteten Weizen), kleine Windbeutel mit Vanillerahm und Kaffeeglace.

    Mit dem Hotel waren wir recht zufrieden, sogar unsere Nachthemden wurden als Herzchen oder Schmetterlinge auf dem Bett drapiert. Es war zwar ein Nichtraucherhotel, aber auf dem Balkon durfte geraucht werden. Allerdings hätte man zu e Stühlen noch ein kl. Tischchen stellen können.

    Das Essen war vom Geschmack her sehr gut, allerdings fehlte es mir an der Deko. Ein bischen Petersilie oder Schnittlauch wäre nicht verkehrt gewesen. So sah alles etwas lieblos aus.

    Am Freitagabend gingen wir dann noch etwas auf die Straße, weil wir Musik und Getümmel gehört hatten. Es fand ein Straßenfest statt mit vielen Ständen und kleinen Veranstaltungen. Ich habe sogar am Casino ein bisschen Black Jack gespielt, zum Glück aber nicht um Geld.

    Rückfahrt nach Hause. Abfahrt 8:25, nochmal am Bodensee entlang (hätte man weglassen können) Davos Richtung St, Gallen über Rohrschach, Romanshorn, Konstanz, Kreuz Hegau, Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe. Ab Karlsruhe fuhren wir mit dem Zug nach Bad Schönborn und von da, nach Hause mit dem Taxi.

    Alles in allem war es ein sehr schöner Kurzurlaub

    ☆ ★ ☆ ★ ☆

    — soweit Heidis Bericht —

    — ergänzt mit meinen Fotos und Kommentaren (in blau) —

  • Alte Schwarz-Weiß-Bilder

    Diese Bilder habe ich anlässlich von Heidis 62. Geburtstag von alten Fotoalben gescannt. Zu diesem Anlass hatte sie nochmal groß gefeiert und Arbeitskollegen und Verwandtschaft zum Abendessen in Ho’s Garden eingeladen. Dieses Lokal war eins unserer Lieblingslokale, in dem wir häufig samstags nach dem Globuseinkauf zum Mittagessen eingekehrt sind. Es gab immer ein sehr gutes und preiswertes Büfett, bei dem man viele Gerichte versuchen konnte. Leider wurde es am 17. April 2019 durch einen Großbrand total zerstört und nicht wieder aufgebaut. Im vergangenen Jahr 2024 wurde an der Stelle ein neuer McDonald’s eröffnet. Aber das hat Heidi nicht mehr erlebt und es wäre ihr auch egal gewesen, denn diese Art Lokale mögen wir nicht.

    Zu den Fotos selbst kann ich nicht viel erzählen – ein genaues Aufnahmedatum habe ich nicht notiert.

  • Sonnenuntergang-Schifffahrt 2007

    Es war eine emotionale Schifffahrt am 14. September 2007, die wir während eines Urlaubs auf Oléron hatten.

    aufgenommen um 19:49:35

    Die Fahrt startete im Hafen von La Cotinière um 19 Uhr abends, der untergehenden Sonne entgegen.

    Während der gesamten Fahrt lief die Musik zu »Jonathan Livingston Seagull« von Neil Diamond, leider zu leise, aber die Bilder des Films konnten wir uns lebhaft dazu vorstellen. Auch in späteren Jahren erinnerten wir uns gerne an dieses Erlebnis.

  • Urlaub 2007 Oleron

    vom 13.9. bis 28.9.2007

    Do. 13. Sep.

    Abfahrt 4:25 / 9° / km 31331

    Ankunft 18:30 / ~24° / km 32432 (insgesamt 1101 km 14 Std. Fahrzeit mit Pausen)

    • 6:0 A10 0 Saarbrücken 7°
    • 10:30 Paris 15°
    • 11:15 Richtung Bordeaux La Francilienne
    • 11:40 A11 Richtung Orleans L’Aquitaine
    • 11:48 kleiner Stau
    • 12:00 – 13:15 ME 25° bei Orleans
    • 15:40 Poitiers 27°

    Merken: Tankstelle Aire de Fenioux vor Saintes, gefahren ca. 1000 km Carrefour Tanken /billig

    Morgens ziemlich kalt, teilw. dunstig – neblig, Temp. von 7°, ab Paris Temp. steigend.

    Gleich zu Anfang Umleitung bei Frankenthal.

    Unterwegs sehr viele Baustellen mit einspuriger Verkehrsführung

    ME Aire de Saran/Arche Paella, Putenschnitzel m. Gemüse,

    Nudelsalat, Friseesalat, Cola, Kaffee

    Fr. 14. Sep.

    Tag beginnt sonnig, gutes Wetter vorhergesagt. Vormittags zum Ort gelaufen, Geschäfte angeschaut.

    ME bei La Chaloupe H: Muscheln in Pineausauce, Pommes frites,

    G: Menue marin = Salatteller mit Avocado und Krabben, gegrillter Lachs mit Zitronensauce, Couscous mit Colombo, Mousse au chocolat, Kaffee,1/2 l Rosé Charentaise.

    Nachmittags zum Intermarché in Dolus, eingekauft. AE auf der Terrasse. Dann noch Jacuzzi und geschwommen.

    Abends mit dem Schiff 1¼ Stunde Fahrt zum Sonnenuntergang und die beleuchtete Küste entlang. Ordentlicher Wellengang. Musik von Neil Diamond → Seagull, leider zu leise. Schönes Erlebnis.

    (In meiner Erinnerung vielleicht eines der glücklichsten Momente unseres Zusammenseins).

    Sa. 15. Sep.

    Wieder schönes Wetter, nachmittags sehr warm. Vormittags auf der Terrasse verbracht, gelesen usw. Zum Mittagessen ins Restaurant Le Caveau du Port am Hafen. 2x Menue à 15.- € G: heißer Ziegenkäse auf Salat, H: Fischsuppe, >Beide Grillteller m. Würstchen, >Entenbrust, <Bavette, Schw.bauch und Steak, gegrillte Tomate, Pommes frites. G: Aperitif >Pineau rouge, Wißweinnvon Favre = Weingut auf der Insel, dann Café.

    Nachmittags wieder gefaulenzt dann wieder Jacuzzi und Schwimmen im Außenpool und im Hallenbad mit schön warmen Wasser.

    So. 16. Sep.

    Sehr schöner Tag, warm, morgens gefaulenzt. ME im Studio: Gazpacho, Schweinebauchscheiben gefüllt, gebacken, dazu Tomatensalat, Quark mit Früchten. Rennen, Grand Prix in Spa geschaut.

    Kurzer Spaziergang am Strand. Dabei in den einem tiefen Wasserloch eine große, grasende Meerschnecke gesehen ~ zu Hause dann als Schwarzer Seehase (Aplysia Nigra) identifiziert.

    AE im Zimmer

    Baden, Jacuzzi.

    Mo. 17. Sep

    Vormittags ausgedehnter Spaziergan am Meer. Es war Ebbe und amn konnte gut über die Steineblaufen und versiedenes Getier betrachten. Diesmal waren außer Möwen und diesen kleinen Vögeln auch Bekassinen am Strand und im Wasser.

    ME bei Victorino >= Pizzeria.

    G: Crevetten mit Dip, Penne mot >Schinken, Gorgonzola, Sahne, Nüssen, mit Parmesan überbacken.

    H: Salat Pinocchio = grüner Salat, Tomaten, Zwiebel, Kartoffeln, viel gebratenes Dörrfleisch, frische Champignons (halb warm, halb kalt), Bandnudeln in Sahnesauce, Schinkenwürfel, Parmesan.

    Dann wieder gefaulenzt, danach Baden, Whirlpool. Das Wetter war ziemlich gemischt. Morgens etwas >Regen, tagsüber bewölkt, zeitweise sonnig, ziemlich windig.

    Di. 18. Sep.

    Wetter gemischt, ziemlich warm aber starker Wind. Fahrt zur anderen Inselseite. Spaziergang am Meer, Skite-Surfer (Wasserski mit Fallschirm-> Gleitschirm) beobachtet.

    Luft sehr klar, guter Blick nach La Rochelle, zur Île de Ré und zum Fort Boyard. Gut zu sehen war auch die Brücke zur Île de Ré. Bei Foulerot das gute Muschellokal La Guitoune wiedergefunden. Genauso gut un viel wie vor 5 Jahren.

    G: Moules Dijonnaises = mit Dijonsenf mit Körnern.

    H: Moules à L’Espah´gnole mit Sahnesauce mit Safran, Paprikastreifen, Chorizo. Dazu gab es Pommes frites die man aber nicht unbedingt gebraucht hätte, ebenso das Brot. 1 kg Muscheln pro Person sind schon reichlich. Hat aber alles ganz toll geschmeckt. 1/2 l Blan Charentais, Café.

    Danach nach Dolus zum Intermarché etwas einkaufen. Später wieder ein bisschen gefaulenzt.

    Zum Abendessen die gekaufte Seezunge gebraten mit zerlassener Butter und grünem Salat mit Tomaten serviert. Zum Nachtisch brauchte G. unbedingt einen Becher Mousse au chocolat.

    Auch heute wieder geschwommen + Whirlpool.

    Mi. 19. Sep.

    Wie jeden Tag Frühstück im Zimmer zubereitet. Mit Kaffee, Ei, Saft, versch. Marmelade, Wurst. Gabi holt frisches Brot und Hörnchen. Das Hotelfrühstück kostet 7.50€ und ist ziemlich dürftig. Für das Geld kann man viel kaufen. Kaffeekanne, Filter und Töpfe sind ja vorhanden. Die Kitchenette ist voll ausgestattet mit Geschirr, Besteck und einem Kühlschrank. Das Zimmer wird täglich geputzt und die Betten gemacht. Für die Küchenzeile ist man selbst verantwortlich, muss auch den Küchenmüll selbst wegbringen zum Container.

    Vormittag gefaulenzt, Sonnenbaden und dann ins Hallenbad und Whirlpool. Gabi hatte ihren großen Auftritt am Pool geplant, dummerweise waren gerade keine Zuschauer da. Bewaffnet mit Pareo, Sonnenbrille, Hut, Buch … und keiner hat’s gesehen.

    Zum Mittagessen gekocht: Kotelett natura, Nudeln in Sahnesauce, gr. Salat m. Tomaten.

    Nach kleiner Siesta zum Ort gelaufen, Karten gekauft, Kaffee getrunken. Dann auf den Pier zur Fischauktion. Dort eine Weile zugeschaut. Auf einem Band läuft der Fang der Fischerboote vorbei, und auf geheimnisvolle Weise bekommt einer der Anwesenden den Zuschlag. Auf einer großen Anzeigetafel (natürlich alles Computergesteuert) sieht man die jeweilige Ware und den Preis. Die Bieter sind vermutlich Fischhändler, aber wohl auch Leute von Restaurants. Das Gekaufte läuft auf dem Band nach außen, wo die Transportfahrzeuge beladen werden. z.T. sind große LKW da, die den Fisch vermutlich ins Landesinnere befördern. Das Fischangebot ist recht unterschiedlich, auch Krusten und Schalentiere, aber direkt riesig sind die Fänge wohl nicht. Anschließend noch etwas herumgelaufen, dann zurück ins Hotel.

    AE auf der Terrasse. Allerdings war es schon recht kühl, ca. 16°. Die Tage sind angenehm, nicht zu heiß, nicht zu kalt, allerdings morgens und abends doch schon etwas frisch.

    Do. 20. Sep.

    Vormittags nach St. Pierre gefahren, kl. Einkauf bei Lidl. Danach durch den Ort gebummelt und Läden angeschaut. Bisschen „Bijjouteries“ gekauft. ME im Restaurant Francois, Cuisine Traditionelle;

    G: 1. Paté de Canard mit Orangen

    2. Filet de Dorade, garn. m.Sardellen, Reis, gegrillte Tomaten, Paprikastreifen, dazu Weißwein

    3. Île flottant, Café

    H: Soupe de Poissons,Cuisse de Canard paniert, Gemüsestreifen, Kartoffelgratin, Fromage, dazu Weißwein, Café

    Alles sehr gut.

    Nachmittags an den Strand. Es war Ebbe und wir sind über die Steine gelaufen und haben wieder dir großen schwarzen Meerschnecken gesehen. Ab und zu findet man auch Krabben, kl. Fische und Minilangusten. In de Sonne sehr schön warm, etwas Wind.

    Danach wieder Hallenbad und Jacuzzi.

    Um zu erklären, warum wir so oft im Hallenbad waren anstatt im Meer, muss man sich die Gezeitentabelle anschauen. In der ersten Woche war immer zur besten Badezeit die tiefste Ebbe. Das heißt, man muss über freiliegende Steine turnen, um überhaupt ans Wasser zu kommen. Auf der anderen Inselseite, (La Rochelle, Fort Boyard) ist ein sehr langer Sandstrand, bei dem man die Auswirkungen der Ebbe nicht so merkt. Aber unsere Seite, die sog Cote sauvage ist viel interessanter, gerade weil man bei Ebbe, in vielen kleinen Tümpeln zwischen den Steinen, doch eine ganze Menge entdecken kann.

    Zum AE selbstgemachter Wurst-Käsesalat, gr. Salat mit Tomate. Roséwein.

    Fr. 21. Sep.

  • Besuche bei Johanna

    Von 2004 bis 2006 lebte Heidis Mutter in einem Pflegeheim in Würzburg, wo wir sie regelmäßig besuchten. Dabei entstanden auch einige Fotos mit Heidi.

In Memoriam Heidi
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