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  • Urlaub 1997 – Seis am Schlern + Grado

    Hier wieder die Abschrift aus Heidis Urlaubstagebuch:

    Sa. 7. Juni – Fahrt nach Bozen

    • Abfahrt Malsch 7:20 km 38583. 17.5° Sonne
    • Stuttgart 8:30
    • Raststätte Ulm-Leipheim 9:20
    • Österreich /Grenze 11:00 Pfronten Steinach / Vignette 21.5 DM
    • Fernpass 12:00
    • Brenner 14:00 Maut 16.- DM
    • Ankunft Bozen ~ 16:00. Autobahn. 7500.- Lire

    Unterkunft in Hotel Cittá, Hotel direkt im Zentrum mit direkt Zugang vom Parkhaus Walther Platz.

    Blick auf Denkmal Walther von der Vogelweide.

    Kleiner Rundgang durch Bozen, schönes Wetter, warm

    AE in Pizzeria Eisenhut, Pizza mit Ruccola bzw. Pizza mit Kartoffeln, Tomatenscheiben (Salat)

    So. 8. Juni „Waldbrände“ beobachtet

    Gut und lange geschlafen, Frühstück im Hotel (kleines Frühstücksbuffet, anschließend einer „Herz Jesu“ Prozession mit Trachtenkapelle, Fahnen usw. zugeschaut.

    Wetter noch angenehm, wieder Rundgang durch Bozen zurück ins Hotel. da plötzlich sehr kühl, ab 12:00 kräftiger Regen bis ca. 13:00.

    Schöne Park- und Spielanlagen, extra Spielplatz für Hunde mit fl. Wasser. Während Abendessen kräftiges Gewitter.

    AE: Gemüseplatte, Tiroler Schluzkrapfen, Tourist Menü = Penne arrabiata, Entrecôte, Pommes frites, Apfelstrudel, Profitoroles, Tafelwein, Wasser, 1 Fl. Ruländer (Grauburgunder).

    Von Hotel aus ca. 12 Waldbrände beobachtet (haben sich dann am Tag danach als „Herz Jesu“ Feuer herausgestellt.

    Mo. 9. Juni – Weiter nach Seis am Schlern

    Weitergefahtren (nach kurzem Besuch Obstmarkt) nach Seis am Schlern. Unterkunft in Seis, Pension Karlegger.

    Einfaches Haus, aber WC, Dusche Südbalkon.

    Kleiner Spaziergang nach Seis. Imbiss in der Poststube.

    Aufschnittplatte – Schinken roh und gekocht, Salami, Käse, Kümmelbrot. gut.

    Di. 10. Juni – Seiser Alm

    Auffahrt zur Seiser Alm, schönes Wetter, in der Sonne sehr heiß ansonsten Wind. Gewandert, mit Lift auf 2100 m hochgefahren. Aussicht bewundert auf Sulla, Rosengarten usw. Mit Bus zurück zum Parkplatz. Viele schöne Blumen gesehen.

    ME: Schluzkrapfen mit Gorgonzola, Saures Rindfleisch, Bratkartoffeln, Salatteller

    AE: im Zimmer, Salat von der Wirtin, Tomaten, Schinken, Tiroler Brot.

    Mi. 11. Juni – Wanderung nach Kastelruth

    Wanderung nach Kastelruth und zurück. Sehr schwül, nachmittags Regen.

    ME: Spinatspatzeln m. Schinken u. Sahne-Käse-Sauce, Salatteller

    Spinatknödel(Semmelknödel), zerl. Butter Parmesan, Salatteller

    AE: im Zimmer, Salat vom Haus, Nussbrot, Kümmelbraten, Salami, Käse

    Do. 12. Juni – Wanderung nach Schloss Prösels

    Wanderung von 9:30 – 14:30 nach Schloss Prösels, durch den Wald schöner nicht so schwieriger Hangweg. Wetter angenehm, an der Sonne etwas heiß. Weg führte vorwiegend durch Wald 15:00 Führung durch Schloss ca. 1 Std. Mit dem Bus zurück nach Seis.

    ME: am Völzer Weiher Hausmacherplatte bzw. Tiroler Speckknödel-Suppe. Wirtin hat Schnaps spendiert.

    AE: im Zimmer Brot, Tomaten, Butter Kaminwurzen, Rotwein.

    Fr. 13. Juni – Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde

    Fahrt über Kastelruth, St. Ulrich, Grödener Joch ~2100 m nach Bruneck. Vom Grödener Joch wunderbare Aussicht. In Bruneck Museum besucht (in Dietenheim bei Bruneck) Museumsdorf mit alten Höfen, Ställen, Gerätschaften usw.

    ME: Drei-Knödel-Platte (Semmeln-Topfen-Spinat), Salatteller, Schlemmerplatte, Spinatschluzkrapfen , Tortellini in Schinken-Sahne-Sauce, Rote-Beete Knödel (- Rahnen), Krautsalat mit Speck. zum Kaffee Buchweizenkuchen mit Johannisbeeren, Apfelstrudel im Museumsdorf.

    AE: im Zimmer mit Einkäufen vom Supermarkt.

    Wetter tagsüber sonnig, teilweise schwül, gegen Abend Regen.

  • Urlaub 1980 Südfrankreich – Cap Couronne

    Auch diesen Urlaub kann ich nur anhand der digitalisierten Dias rekonstruieren. Wie meistens fuhren wir auch dieses Mal mit „Kind und Kegel“ (Zelt) durch das Rhônetal in den Süden an die Côte. Vermutlich sind wir abends losgefahren, weil Daniela sich dann auf dem Rücksitz zwischen den ganzen Campingsachen Hinlümmeln konnte und die meiste Zeit schlief. Auf die Art wurde auch die Frage „Wann sind wir den Da?“ vermieden.

    Schon damals haben wir die schroffen Felsformationen bei Mornas mit dem Forteresse de Mornas bewundert. Aber obwohl wir so oft daran vorbeigefahren sind und uns vornahmen das Fort mal zu besuchen, haben wir es nie gemacht.

    An Eines kann ich mich jetzt beim Schreiben erinnern, dass ich in der Nähe von Martigues über die unglaublich vielen Kreisverkehre aufregte, die ich damals ganz und gar nicht gewohnt war. Inzwischen finde ich sie unheimlich praktisch.

    Im Camping de la Source fanden wir eine Unterkunft.

    Es gab auch einen Abstecher zur Brücke von Arles. Es war aber nicht so spektakulär wie das berühmte Bild von Van Gogh.

    Außerdem durfte natürlich eine Fahrt durch die Camargue nach Les Saintes-Maries-de-la-Mer nicht fehlen.

    Aber am wichtigsten war natürlich das Strandleben.