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  • Urlaub 2021 Saintes-Maries-de-la-Mer

    vom 5.9. – 20.9.2021 (während COVID-19 Pandemie)

    Abschrift aus Heidis Urlaubstagebuch

    So. 5. Sep. Abfahrt

    Abfahrt 4:56 bei 13° km-Stand 5707

    Nachdem wir beide nicht besonders gut geschlafen hatten, ging es dann endlich los. 892 km liegen vor uns. Die arme Gabi musste die ganze Strecke fahren, ich war ständig am Einschlafen.

    Die Fahrt verlief angenehm ruhig, nicht allzu viel Verkehr. Chaotisch war es rund um Lyon. Das Navi hat uns eine Strecke geführt, die wir seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gefahren sind. Obwohl es ja Sonntag war, war sehr viel los auf der Straße.

    In Frankreich dann erstmal gefrühstückt, Kaffee, Croissants.

    ME in der Aire de Rambol.

    2 verschiedene Salatbowlen, Mousse au Chocolat, 2 Käsestücke, Brötchen.

    Endlich angekommen St. Marie, Hotel Dauphin Bleu.

    16:55 bei 24° km-Stand 6599

    Leider haben wir ein Zimmer zwar mit Meerblick, aber ohne Balkon bekommen. Gabi hat beim Bestellen wohl angenommen, dass Meerblick gleichzeitig Balkon beinhaltet, wie bei unseren Hotels in Argelès oder Oléron. Wäre mir aber genauso passiert.

    Abendessen im hauseigenen Restaurant.

    H: gratinierte Muscheln, gemischte Käseplatte (f.beide), Roséwein

    G: Mano à mano, Tintenfisch kl+gr, Chorizo, Gemüse (Ratatouille), Rotwein.

    Danach haben wir beide gut geschlafen im Doppelbett, sogar ohne uns um die Bettdecke zu streiten.

    Mo. 6. Sep. erster Einkauf im Intermarché

    Am nächstem Morgen Frühstücksbuffet. Alles vorhanden, was man so zum Frühstück gerne isst.

    Anschließend zum Intermarché. Zuerst durch einen typisch französischen Markt, d.h. Kleider neben Käse, Schuhe neben Wurst usw. Beim Rückweg wollten wir nicht mehr durch den Markt, dafür mussten wir dann eine große, große Umwegstrecke laufen.

    ME im Zimmer, Gazpacho, Nudeltopf, Kaffee.

    Nach dem Essen etwas gefaulenzt. Danach zum Meer baden. Ein schöner Sandstrand. Das Meer ist eine recht weite Strecke flach. Ganz schönes Stück bis man zum Schwimmen kommt.

    AE im Zimmer – Brot, Rillettes, Salami, Streichkäse, Obst

    Di. 7. Sep. Rundfahrt durch die Camargue

    Nach ausgiebigem Frühstück wieder etwas faul.

    ME: Zimmer, 1x Nudeltopf, Salami, Käse, Obst. Gabi hat dann etwa 1 Stunde geschlafen. Ich lese Kindle, habe auch ein Rätselheft dabei. Später dann zum Ort gelaufen, wir wollten mit dem kleinen Zug durch die Camargue fahren. Wir mussten dann aber 1 Std. warten, der Termin, an dem wir fahren wollten, war ausgebucht.

    Aber dann 17:30 ging es los. 13 km, ca. 50 Minuten. Ich war schon etwas enttäuscht, viele neue Häuser, jede Menge Reitställe vorwiegend mit den weißen Camargue-Pferden. Ansonsten haben wir ca. 1/2 Dutzend schwarze Rinder, 7 Flamingos und 1 Graureiher gesehen. Es gab etliche Seen, z. Teil auch Salzseen und natürlich auch typischen Bewuchs und viel, viel Schilf.

    Danach sind wir zum Essen gegangen in einer Brasserie bei der Tourist-Information. Gabi hatte Paella mit Muscheln, Shrimps, Hähnchen und Gemüse. Dazu ein kl. Glas Sangria. Dann einen Café Gourmand. Das ist ein Espresso mit etlichen kleinen Süßigkeiten und Sahne.

    Ich hatte Muscheln à la Crème, mit Petersilie, Pommes frites, die ich eigentlich gar nicht wollte. Aber Brot gab es auch. Dann einen Espresso und ab nach Hause.

    Habe noch gar nicht über das Wetter geschrieben: an beiden bisherigen Tagen war es ganz einfach gut heiß.

    Mi. 8. Sep. Ortsbesichtigung

    Am Vormittag in den Ort marschiert. Haben die Kirche besucht. In der Krypta ist die Staue der heiligen Sarah. Danach durch den Ort marschiert. Trotz der hohen Inzidenz sind hier noch Unmengen Touristen aller Nationen. Straßen und Parkplätze sind voll.

    Den Nachmittag im Zimmer gefaulenzt. Mit Fernsehen haben wir kein Problem, es gibt kein deutsches Programm. Heute war nix mit Strand. Es war zwar nicht kalt, aber ein derart starker Wind, dass baden kaum möglich war. Im Meer waren richtig große Wellen, am Strand wurde man wohl „sandgestrahlt“.

    Zum Abendessen waren wir im hauseigenen Restaurant.

    Gabi hatte Gardianne de taureau -> eine Art Rindergulasch danach Nougat Glacé (Eis)

    Ich hatte 1 Bouquet Crevèttes mit Sauce tartare (12 gr. Crev.) danach Camembert rôti → in einem Schälchen überbackenem Camembert, dazu eine ordentliche Portion Salat – gr. Salat, Tomaten, Karotten, Paprika

    Gabi ist dann wieder ca. 22:00 an den Strand, Milchstraße fotografieren. Aber bisher war es abends immer wolkig.

    Do. 9. Sep. Faulenzertag

    Nach dem Frühstück zum Intermarché etwas einkaufen. Irgendwie ist es heute ziemlich schwül. Es soll wohl auch gegen Abend etwas regnen. Haben vorwiegend gefaulenzt. ME + AE im Zimmer. Keine besonderen Vorkommnisse.

    Fr. 10. Sep. AE im Ort

    Den ganzen Vormittag leichter Regen. Erst am Nachmittag wurde es etwas besser. Die letzten Tage war meist starker Wind. Das Meer mit richtig großen Wellen. Haben uns nicht an den Strand (wg, sandgestrahlt) und auch nicht ins Wasser getraut. Zum ME in unser Retaurant.

    Gabi hatte Couteaux Persillade, Scheidenmuscheln mit Olivenöl, Knoblauch und Kräutern. Wir wussten gar nicht, dass man diese Muschel essen kann. Sie waren auch ziemlich hart.

    Ich hatte einen Teller mit viel Rucola, kleine irgendwie eingelegte Tomaten (Confit) und einen großen, sehr zarten Büffelmozzarella. War sehr gut. Gabi hatte einen Weißwein Folle Et Douce, ich hatte ein Bier. Danach haben wir uns ausgeruht.

    Zum AE in den Ort gelaufen. Das Lokal, in das wir eigentlich wollten, war total ausgebucht. Wahrscheinlich war das gut für uns, es gab nämlich Live-Musik, ob uns die gefallen hätte, na ja?

    Da ich ja unbedingt Spaghetti essen wollte, haben wir dann weiter gesucht. Am Place Esprit Pioch waren dann gleich 3 total leer. Im Lou Planet gab es dann endlich meine Spaghetti. Gabi hatte eine Calzone mit 3 Sorten Käse. Dazu je ein Viertel Weiß- bzw. Roséwein. Dann eine Kugel Schokoeis und Kaffee.

    Dann zufrieden nach Hause.

    Sa. 11. Sep. Leute beobachten, AE im Ort

    Gabi war am Vormittag Brot und Käse kaufen für das ME. Wieder ein sehr heißer Tag, das Meer ganz flach. Eigentlich wollten wir nachmittags zum >Strand. Aber als wir die Menschenmassen gesehen haben, die dort waren, haben wir es bleibenlassen. Ich sitze gerne auf der Terrasse am Hotel (Nichtraucherhotel). Draußen ist es aber erlaubt. Ich schreibe, lese und mache Rätsel. Gabi ist lieber im Zimmer mit Klimaanlage. Von der Terrasse aus kann ich Leute und viele Hunde beobachten. Es ist kaum zu glauben, dass trotz „Hochrisikogebiet“ noch so viele Menschen da sind. Auch die Restaurants sind voll. Abstand und Masken? na ja.

    Wir waren dann im Ort bei „La Mama Sila“. Zuerst haben wir uns einen Aperitif geleistet „Lou Gardian“, das ist Weißwein mit Pfirsich, schmeckt ganz toll. Dann aßen wir je ein Menue

    1. Sehr gute Fischsuppe
    2. G: Entrecôte vom Rind, Pommes frites, ein paar Böhnchen und Ratatouille, Nachtisch Mousse au Chocolat

    2 H: Gardian Taureaux (Rindergulasch) Reis und Pommes frites, Nachtisch Île flottant

    Beide Roséwein und Espresso

    Dann über die Strandpromenade nach Hause.

    So. 12. Sep. Am Strand

    Nach dem Frühstück sind wir an den Strand. Da gab es ja noch viel Platz. Mit dem Meer haben wir allerdings beide ein großes Problem. Es geht ja wie schon beschrieben, sehr flach ziemlich weit raus. Aber der Boden ist sehr welliger Sand, und wir haben beide festgestellt, dass wir sowas von instabil sind. Wir hatten beide keinen festen Stand, deshalb sind wir halt nur rum gewatet. Es war trotzdem schön und erfrischend. Am Strand war die Hitze kaum auszuhalten, deshalb sind wir nach gut 2 Stunden wieder ins Hotel.

    ME im Zimmer mit „heiße Tasse“, Käse, Obst.

    Wir haben einen Wasserkocher, da können wir uns auch Kaffee machen.

    Zum Abendessen in „unser“ Reestaurant.

    Gabi hatte Fisch – Lotte Foie Gras, Nougat-Eis, Rotwein, Kaffee

    Ich hatte Planche de Charcuterie – eine Wurstplatte mit Schinken gek. + roh, Bündner Fleisch, Chorizo,, Mortadella, Gurke, Butter dazu einen kleinen gemischten Salat, Bier, Kaffee

    Mo. 13. Sep. Marktbesuch

    Der Tag beginnt etwas frisch mit Wolken, aber gegen Mittag wurde es schwül und heiß. Wir sind dann zum Markt gelaufen. Typisch französischer Markt, mit Kleidern, Lederwaren, Schmuck und allem

    möglichen Krimskrams. Und bunt gemischt dazwischen Lebensmittelstände mit Obst + Gemüse, Wurst + Käse usw. Beim Spar-Markt etwas zum ME gekauft. Dann ab ins Hotel. Gabi hält sich vorwiegend im Zimmer auf, mit Klimaanlage. Ich sitze gerne auf der Terrasse, da habe ich frische Luft, immer etwas Wind. Die Tische sind mit einer Markise überdacht. Ich lese, rätsle, schreibe und qualme ein bisschen.

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen noch da sind. Eigentlich ist ja schon Nachsaison, aber der Markt war total voll, und jetzt am Mittag ist auch der Strand schon wieder voll belegt.

    AE im Lou Gabian. Gabi hatte ein Menue Gabian zuerst Moules gratinée, dann ein Cassoulet de Poisson, versch. Fischsorten, Sahnesauce, mit Käse überbacken als Nachtisch Fondant au chocolat (ein kleine Schokotörtchen, in der Mitte flüssig), Aperitif Porto, Kaffee.

    Ich hatte zuerst eine sehr gute Soupe de Poisson. Danach noch Moules gratinée. Ein Glas Sangria und Café Gourmand. Dann war der Tag auch schon wieder vorbei. Ab ins Hotel.

    Di. 14. Sep. Nieselregen am Morgen, AE Paella

    Der Tag beginnt mit Nieselregen, kühl und sehr starkem Wind. Das Meer hat extrem starke Wellen. Baden wäre sichersehr gefährlich. Später war die Temperatur ganz angenehm und zum Mittag kam dann auch die Sonne raus.

    Gabi war Brot holen, ME im Zimmer.

    Gegen Abend sind wir zum Ort gelaufen, haben 2 Tischsets + 3 x Gauloise gekauft. Dann sind wir einem richtig guten Geruch nach gegangen zum Restaurant La Camargue. Dort war eine riesengroße Pfanne Paella am Kochen.

    Gabi hat davon gegessen. Reis mit Muscheln, 1 gr. Crevette, Hühnerteile und Gemüse. Beide Aperitif Lou Gardian, G:Rotwein.

    Ich hatte einen großen Hähnchenschlegel „Provencale“, Reis, 1/2 überback. Tomate, Weißwein, zum Schluss beide Kaffee.

    Mi. 15. Sep. Autofahrt durch die Camargue

    Den Tag über war es sehr bedeckt, aber nicht kalt. Wir haben uns endlich mal aufgerafft und sind zu einer Fahrt durch die Camargue aufgebrochen. Zunächst in Richtung Arles und dann abgebogen zum Étang de Vaccarès. Am See, der ziemlich groß ist, gab es immer wieder Aussichtspunkte. Natürlich gab es wieder mal jede Menge Flamingos, ein paar Möwn und ganz viele kleinwre Vögel die wir als Wasserhühner definiert haben. Rings herum jede Menge Landschaft, flaches Gestrüpp durchzogen immer wider durch Wasserrinnen und kleine Teiche. Die berühmten Rinder und Wildpferde der Camargue haben wir nur auf der Rückfahrt, und da auch nur von weitem gesehen. Pferde gibt es ja hier grad genug. Unzählige Reiterhöfe. In der Haupsaison muss es hier ja höllisch zu gehen.

    Dann fuhren wir zur Salin-de-Giraud. Ein großer Teil der Bevölkerung arbeitet in den chemischen Fabriken Solvay und Péchiney (Salzherstellung u.ä.). Ettliche Straßen entlang sind Wohnblöcke die an die Arbeitersiedlungen der Spiegelfabrik oder Bopp & Reuter in Mannheim erinnern. In der Salin haben wir dann zu Mittag gegessen.

    Zunächst eine kleine Platte mit Tapas, Fritierte Hähnchen und Calamares, Jalepenas, auch etwas fritiertes mit innen einem Stück Gurke und viel Käse. Dann noch kleine Hähnchen-Spieße vermutlich mit Honig gegrillt. Ein Schälchen mit rotem süß-scharfem Dip und ein Schälchen Guacamole.

    Ich hatte Tartare de boeuf, zum Entsetzen der Bedienung „ohne“!!! Fritten, nur mit Brot. Ein Glas Rosé, Kaffee.

    Gabi hatte Pavé de boeuf mit einem sehr guten Gemüsegratin, ein paar Böhnchen und ein kleines Bratkartöffelchen, Wasser und Kaffee.

    Dann zurück nach St Maries.

    Zum Abendessen in „unser“ Hotelrestaurant. Es heißt übrigens „La Fabrique des Sens“. Ich hatte Fischsuppe und einen kleinen gemischten Salat. Gabi hatte Salade de Gésiers, Schokoeis. Gabi Bier, ich O-Saft.

    Dann noch den üblichen Kaffee

    DO. 16. Sep. Wellen beobachten

    Der Tag beginnt mit Regen, aber wenig Wind. Das Meer ist dennoch sehr aufgewühlt, wie die ganzen letzten Tage. Trotzdem gibt es immer wieder Leute, die sich in die Wellen wagen. Gestern waren sogar 2 Surfer im Wasser, mit mehr oder weniger Geschick. Am Nachmittag zum Intermarché gelaufen. Am Abend hat der Regen zugenommen.

    Zum AE in „unser“ Resaurant.

    Gabi hatte Saint Marcelin rôti – überbackenen Käse mit karamelisierten Äpfeln, Salatgarnitur. Danach 1 Baba, Vanillesahne, 1 Glas Valcombe rouge, Kaffee.

    Ich hatte einen riesengroßen Burger „Fabrique“, war wirklich toll, mit Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Salat. Als Beilage kleine Nudeln in Olivenöl, Sirup de Grenadine, Kaffee.

    Das war’s dann.

    Fr. 17. Sep. Tag ist sehr heiß

    Der Tag beginnt mal wieder sehr heiß. Es bleibt auch den ganzen Tag so. Das Meer ist wieder sehr ruhig. Der Strand füllt sich. Wir haben mal wieder nichts besonderes unternommen. Am Abend zum Essen Casa Marina.

    Zunächst einen Aperitif Muskat, dann beide Rotwein.

    Gabi hatte eine gegrillte Dorade mit Pürree, etw. Gemüse. Zum Nachtisch ein Schokotörtchen, innen flüssig mit Sahne, Kaffee.

    Ich hatte Linguine vongolé, Nudel mit Muscheln und Gemüse. Danach 1 kl. Zitronentötrtchen mit Baisers, Kaffee.

    Dann wieder gemütlich zurück zum Hotel.

    Sa. 18. Sep. Heidis Lieblingsplatz

    Es wird wieder heiß. An sich wollten wir an den Strand, aber es war eiufach zu heiß und auch zu voll. Ich war wieder auf meinem Lieblingsplatz auf der Veranda lesen und rätseln. Und natürlich Puplic viewing und viele Hunde beobachten.

    Zum Abendessen waren wir noch einmal bei „La MAMA SITA“.

    2 x Aperitif Lou Gardian, 1/2 l Roséwein

    Ich hatte menue à 16.90, 1 Salat Camarguise, Linguine à la carbonara, Mousse Chocolat, Kaffee.

    Gabi hatte Menue 19.90, Charcuterie, versch. Wurstsorten, Salami, Schinken, Gurken, dann Gardianne de Taureau mit Resi und Fritten, dann Crème brulée, Kaffee. Das war es daann aber schon. Da wir am Sonntag abreisen wollten, haben wir schon etwas gepackt.

    Heidi hat nicht erwäht, dass an diesem Tag eine Grillmeisterschaft (Championnat de France de barbecue) auf dem Platz neben dem Rathaus stattfand, wo viele Tische zum dran essen, aufgestellt waren.

    So. 19. Sep. Heimfahrt

    Nach einem kleinen Frühstück sind wir losgefahren.

    Abfahrt 9:10 km 6718 / 18°

    Da wir noch einmal übernachten wollten, sind wir nur bis Dole gefahren. Ankunft 15:00 Hotel Ibis. Wir haben schon schönere Ibis Hotels gesehen, aber für eine Nacht war es ausreichend.

    Unterwegs hatten wir noch 1 kleines ME bei Boite à Pizza. Es gab nicht viel Auswahl, aber es hat gereicht.

    !! Das war an der A7, St, Rambert d’Albon est France.

    Gabi hatte eine kl. Pizza Chorizo, ich hatte eine Schale Pates carbonara, und eine Schale gemischter Salat. Dazu gab es Wasser.

    Dann zum Ibis Hotel. Das Restaurant hatte am Sonntag geschlossen. Es gab aber einen Kaffeeautomaten zur Selbstbedienung.

    Am Abend wollten wir zum nächstgelegenen Restaurant, einer Pizzaria, die hatten aber nur zum mitnehmen. Nachdem Gabi etwas ratlos auf ihr Smartphone blickte, kam ein freundlicher Franzose und hat uns den Weg zu einemm riesigen Wok-Restaurant gezeigt. Das Angebot war sehr umfangreich, wie wir es eigentlich auch bei uns gewohnt sind. Was absolut nicht gut war, das war die „Grillade“, bei uns mongolischer Grill. Du musstest mit deinem Teller warten bis alles fertig war. Ein einzelner Mann hat dort alle abgefertigt. Wir hatten wieder unsren Jasmintee und ware eigentlich total zufrieden.

    Am nächsten Morgen wieder Frühstücksbuffet. Dann alles ins Auto gepackt und losgefahren.

    8:25 / 13° Regen / Km 7224 10:55 Deutschland

    13:06 / 19° Malsch an / km 7618

    Gesamt gefahren 1911 km.

    ☆ ★ ☆ ★ ☆

    — soweit Heidis Bericht —

    — ergänzt mit meinen Fotos und Kommentaren (in blau) —

  • Urlaub 2009 Busreise Schweiz

    vom 28.7. – 1.8.2009 mit Viva D’or

    Das Ziel war Davos, Glacier-Express und Bernina-Express.

    Aus Heidis Urlaubstagebuch:

    Unsere erste Busreise

    Wir wurden wie vereinbart am „Rastplatz Mönchberg“ an der A5 abgeholt. Dorthin waren wir mit dem Taxi gefahren. Der Bus war von einem Thüringer Busunternehmen aus Sondershausen. Die ersten Reisenden kamen aus Darmstadt, dann hat er uns aufgenommen und anschließend kamen Mitreisende in Karlsruhe und Pforzheim dazu. Unsere Abfahrt war 8:05, um 19:20 ca. 20 Minuten Pause Raststätte Sindelfingen, um 12:30 1/2 Stunde Pause im Hegau.

    Der Bus war bequem und gut ausgestattet mit Klimaanlage, Toilette und kleiner Bordküche. Zur Mittagspause gab es heiße Würstchen mit Brot und Senf (Der Busfahrer hatte extra Würstchen aus Thüringen dabei). Man konnte auch Suppe = 5 Min. Terrine bekommen. Es war auch jederzeit möglich, Getränke zu kaufen von Wasser über Kaffee, Cappuccino bis Bier und Sekt.

    Bei der Mittagspause hatte man einen tollen Blick über die Hegau-Berge, z. B. Hohentwiel.

    Danach ging es weiter Richtung Maienfeld, Davos. Ankunft im Hotel Central Sport- und Wellnesshotel. Ein schönes Zimmer mit Bad, WC, Balkon, TV usw.

    Um 18:00 war Begrüßung und Einführung und wir erhielten Davos Inclusive Card s.o.

    Um 18:30 gab es Abendessen: Sellerie-Maronicremesuppe, Kalbspojarski (Frikadellen) an Rahmsauce, Farfalle, Glasierte Rübli.

    Danach sind wir noch auf die Schatzalp gefahren, mit einer Standseilbahn auf 1861 m. Dort oben steht das ehemalige Sanatorium (und jetzt Hotel) bekannt aus Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“. Zum Abschluss dort oben ein schönes Glas Rotwein – „Brilliando“.

    7:30 Abfahrt nach Chur. Zuerst natürlich Frühstück vom Buffet. Dies war ziemlich reichhaltig, aber es gab keine Brötchen (nach meiner Frage danach, dies sei eine Anordnung der Direktion). Viele Sorten Brot, das man sich auch noch selbst schneiden musste, dazu noch Croissants. Gabi war ziemlich enttäuscht deswegen. Ich habe aber die Brotauswahl genossen, habe mir auch immer ein Brot für unterwegs gerichtet.

    Nach der Busfahrt nach Chur bestiegen wir den „Glacier Express“ nach Andermatt. s.oben

    Die Fahrt war ziemlich beeindruckend durch diese tolle Landschaft. Leider saßen wir auf der falschen Zugseite, also nicht mit Blick auf den jungen Rhein. Aber trotzdem ein Erlebnis.

    In Andermatt endete die Zugfahrt und wir fuhren mit dem Bus, der dort schon gewartet hat, weiter nach Luzern. Die Zugfahrt dauerte übrigens von 8:45 ab Chur bis 11:30 Ankunft in Andermatt.

    13:20 waren wir in Luzern und hatten bis 16:00 Zeit entweder an einer Stadtführung teilzunehmen, oder ein eigenes Programm durchzuführen. Wir haben dann allein einen Rundgang gemacht. Luzern und der Vierwaldstättersee sind auch ganz schön. 16:20 war dann wieder Abfahrt nach Davos – an 19:10.

    AE am zweiten Tag: Salatbuffet (reichhaltig), Gebratene Maispouletbrust an Pommery-Senfsauce, Eierspätzli, Rahm-Kohlrabi, Biskuitomelete mit Früchten.

    Wieder sehr früh aufgestanden und zum Frühstück. Abf.m.Bus 7:20 über den Flüelapass nach ST. Moritz (8:45). Dann hatten wir bis zur Abfahrt 9:40, Zeit uns etwas in St. Moritz umzusehen. Auch ganz schön, aber teuer. Wir konnten auch das Hotel bewundern, in dem der „Bobbele“ geheiratet hat. Ganz schön teure Absteige. Dann endlich weiter mit dem Bernina-Express (s.oben) nach Tirano in Italien.

    9:40 ab St.Moritz bis 12:00 an Tirano (s.Anlage)

    In Tirano ging es zum Italiener zum Mittagessen (Quatsch, Tirano ist ja in Italien)

    G: Bresaola (so eine Art Bündner Fleisch), danach Buchweizennudeln.

    H: Zwiebelsuppe, Nudeln Arabiata. war alles recht gut.

    Danach ein kleiner Bummel zu einem Markt wo wir Käse kauften. Dann dies Rückfahrt mit dem Bus nach Davos (s.Programm). Unterwegs wurde auch mal angehalten, zuerst um einen der Bernina-Züge zu fotografieren, und auch auf einem Pass, um Fotos der beeindruckenden Landschaft zu machen.

    Die Fahrt mit den Bernina-Express in den großen Panoramawagen war wirklich ganz toll. Es gab viel zu sehen an Häusern, Bergen, mit und ohne Schnee, Blumen und jede Menge Landschaft. Sogar Kühe, die ich in Davis vermisst hatte. Anscheinend waren die aber erst in 2000 m Höhe zu finden. Danach AE im Hotel: <Gemüsecreme Suppe, Schweinsbraten aus dem Ofen, Rahmpolenta, Wirsing, Bayrische Creme auf Pfirsichsauce.

    An diesen beiden Tagen waren wir vor lauter Programm am Abend ziemlich erschossen und haben uns auf unser Zimmer verzogen.

    An diesem Tag wurde fakultativ eine Fahrt zur Via Mala und weiteren Zielen angeboten, an der wir aber nicht teilnehmen wollten. Wir haben unser eigenes Programm gemacht. Es war der einzige Tag der nicht so sonnig wie die beiden vorhergehenden war. Es hatten sich tief hängende Wolken gebildet. Trotzdem sind wir mit der Seilbahn(1 x Umsteigen) auf das Jakobshorn gefahren, 2590 m hoch. Und siehe, über den Wolken war die Sonne. Ein toller Rundblick über das umliegende Bergpanorama. Danach wieder runter nach Davos.

    Kurzer Besuch bei „Vögele Schweiz“, T-Shirt für Gabi gekauft. Danach waren wir essen, wieder italienisch.

    G. hatte einen schönen Teller mit Zucchini-Auberginen. Spießchen in Walnussgroße an roter Pfeffer-Rahmsauce und gebackenem Camembert. „Sehr gut“.

    Mir war nach Spaghetti mit Gambas zumute. Danach fuhren wir nochmal zur Schatzalp hoch, um das „Alpinum“ zu besuchen. Eigentlich war auch ein kleines Alpinum im Hotelgarten angelegt mit Blumen und vielen verschiedenen Kräutern. Dort blühten gerade die Pfingstrosen und ein paar andere Frühlingsblühern. Jemand hatte uns erzählt, dass 2 oder 3 Wochen vorher noch Schnee lag. Deshalb waren etliche Pflanzen auch ziemlich zerdrückt. Am Hotel war ein kleiner abgetrennter Bereich mit allen möglichen Kräutern der nicht betreten werden durfte, mit einer Ausnahme, wir haben einen Koch beobachtet, der mit Schere bewaffnet dort Kräuter für die Hotelküche organisierte.

    Weiter dann zum großen Alpinum weiter oben am Berg. Sehr steiler Aufstieg an einem Wildbach entlang, aber sehenswerter Alpenflora und viele Schmetterlinge. Zum Abstieg wählten wir dann einen einfacheren Weg.

    Noch ein kleiner Rundgang im Hotel, dann wieder Abfahrt.

    AE im Hotel: Salatbuffet, paniertes Pangasius Filet (habe mir noch Zitronen bringen lassen) auf pikanter Sauce, Kefen (Zuckererbsenschoten) Burgel (arab. für einen besonders aufbereiteten Weizen), kleine Windbeutel mit Vanillerahm und Kaffeeglace.

    Mit dem Hotel waren wir recht zufrieden, sogar unsere Nachthemden wurden als Herzchen oder Schmetterlinge auf dem Bett drapiert. Es war zwar ein Nichtraucherhotel, aber auf dem Balkon durfte geraucht werden. Allerdings hätte man zu e Stühlen noch ein kl. Tischchen stellen können.

    Das Essen war vom Geschmack her sehr gut, allerdings fehlte es mir an der Deko. Ein bischen Petersilie oder Schnittlauch wäre nicht verkehrt gewesen. So sah alles etwas lieblos aus.

    Am Freitagabend gingen wir dann noch etwas auf die Straße, weil wir Musik und Getümmel gehört hatten. Es fand ein Straßenfest statt mit vielen Ständen und kleinen Veranstaltungen. Ich habe sogar am Casino ein bisschen Black Jack gespielt, zum Glück aber nicht um Geld.

    Rückfahrt nach Hause. Abfahrt 8:25, nochmal am Bodensee entlang (hätte man weglassen können) Davos Richtung St, Gallen über Rohrschach, Romanshorn, Konstanz, Kreuz Hegau, Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe. Ab Karlsruhe fuhren wir mit dem Zug nach Bad Schönborn und von da, nach Hause mit dem Taxi.

    Alles in allem war es ein sehr schöner Kurzurlaub

    ☆ ★ ☆ ★ ☆

    — soweit Heidis Bericht —

    — ergänzt mit meinen Fotos und Kommentaren (in blau) —

  • Urlaub 1996 Île d’Oléron und Perigord

    Hier wieder die Abschrift aus Heidis Urlaubstagebuch aber ohne die Notitzen der Ausgaben.

    Mi./Do. 4-5. Sept. Anreise

    Abf. 9:05 / km-Stand 14400 / 17.5 °

    11:50 Mühlhausen/Grenze (zwischen Bühl und Appenweier 10 km Stau)

    12:10 Picknick /weiter 12:55 Richtung Beaune – Autun – Nevers – Bourges

    Übernachtung Hotel Aurore, Bourges (Richtung Orleans Vierzon)

    AE Vorspeise Büfett / Salat Nicoise,

    Hühnerfrikassee mit Oliven, Kartoffelgratin, Bohnen,

    Lammkotelett “ „

    (beides teuer, nicht besonderes)

    Weiter nach Frühstück (Büffet) 8:45

    Richtung Châteauroux, Poitiers → Autobahn bis Saintes, Picknick a. Autobahn

    Ankunft Île d’Oléron 15:00

    Fr. 6. Sept.

    Umgezogen in anderes Zimmer m Bad, Balkon

    Tag am Strand, Spaziergang z. Ort, sehr warm, 2x gebadet

    ME am Strand, Käse, Trauben, Wasser

    AE im Ort Fischsuppe, 1/2 hähnchen Pommes frites, gr. Salat

    Paella mit Meeresfrüchten, gut viel Arbeit, dann kalt. Aperitif Pineau, gut Weißwein von der Insel gut

    Sa. 7. Sept.

    Vorm. etwas eingekauft Lm., Stand auf der anderen Inselseite = Sandstrand angeschaut

    Baden, Strand faulenzen.

    AE Fisch 1 x Ceteaux, 1 x Kabeljau garn. mit Gemüsen feine Saucen, Käse, 1x Crème Caramel, 1x Schokotorte Gateau de Choc. sehr gut

    So. 8. Sept

    Spaziergang, Strand faulenzen, etwas kühler windig

    AE in La Gaîeté

    G: Mouclade charantaise, Muscheln Sahnesauce m Curry gut

    Fisch= Bar Grillé

    H: Fischsuppe, Miesmuscheln m. Pommes frites / auch gut

    Mo. 9. Sept. Leuchturm Chassiron

    Fahrt zum Leuchturm Chassiron, 224 Stugfen nach oben, toller Fernblick, etwas über die Insel gefahren.

    St.Pierre „Totenlaterne“, Supermarkt eingekauft.

    Vogelpark besucht, nicht besonders gepflegt.

    AE: La Chaloupe

    • G: Terrine de poissons(Fischpastete) Lasagne Fruit de Mer
    • H: Menue 1. Salat m. Räucherlachs u. Hering, Carpachio m. Basilikum, Ile flottant Wein der Insel 2. Aperitif / Pineau gab es Krabben – mini

    Di. 10. Sept.

    Fahrt nach Chateau d’Oleron, Zitadelle besichtigt, Riesenanlage leider im 2.Weltkrieg zerstört. Darin Ausstellung über Besiedlung von Kanada, Louisiana usw. durch Frankreich Interessant. Im Ort Chateau große Fuchsienbüsche und Büsche v. Passionsblumen mit Früchten. Auch etliche Feigenbäume m. Frucht

    Nachmittag am Strand auf anderer Inselseite gegenüber Île de Ré. Kilometerweiter Sandstrand hinter hohen Dünen. Gut zum Schwimmen

    AE: Le Chaloupe

    • Avocado m. Krabben Marmite Pêcheur (Fischtopf m. Arbeit) Gateau Chocolat
    • Avocado vinigrette, Bavette m. Nudeln, Käse

    Aperitif Pineau, Weißwein von der Insel

    Mi. 11. Sept.

    Fahrt nach Le Trojan, Strand angeschaut, langer Sandstrand. Zum. Port des Salines

    ME: gebackene Austern in Sahne mit Lauchstreifen, Mouclade (Muscheln in Currysauce) Kaffee / Sehr gut

    Nachmittag Strand, baden wenig Wellen, wenig Wind

    AE im zimmer, Vorräte, ! Fl. Wein (rot) getrunken

    Schnupfen.

    Do. 12. Sept.

    Wetter schön nicht zu heiß vormittags am Strand verbracht. Nachmittags etwas kühler, im Ort gewesen. Schiffausstellung besucht. Modelle von 400 Jahren Segelschiffe, eher detailgetreu.

    AE: La Chaloupe Fischsuppe G: Fisch / Maigré braisos au four H: Salat mit Räucherfischen danach 1x Zitronentorte , 1x Tarte tatin = rundes Törtchen mit gek. Birnen (warm) oben Vanilleeis u flüssiger Karamel / Weißwein d. Insel, 2x Pineau 1 kl. Fl. Gamay rot

    Fr. 13. Sept.

    Vormittags zum Vogelpark in den Marennes, sehr schön angelegt. Dann nach Boyardville, spaz. am Hafen. Einkäufe (Supermarkt und Wein)

    ME in Boyardville: G: Pizza u. Gorgonzola H: Menue / Calamares in Ausbackteig, gek. Schinken in Marsalasauce m. Rosinen Spaghetti, 1 Crêpe mit Zucker Cidre, Wasser, Café

    Sa. 14. Sept.

    Vormittag in Ort gelaufen, Halle der Fischversteigerung angeschaut. Rest des Tages am Strand, baden, faulenzen Wetter sehr warm, wenig Wind. ME am Strand Galette (Keks)

    AE: LA Chaloupe Fischsuppe, Muschel m. Pineau blanc, Seezunge Müllerin, Île flottant.

    G: Muschel provencale (überbacken) Lachs mit Basilikumöl (kalt) Lachs ged. m. Gemüsen und Kräuterbutter Sauce, Île flottant, Pineau, Wein d. Insel

    So. 15. Sept. von Oleron ins Perigord

    Abfahrt La Chaume 9:40 km 15713

    Saintes – Cognac . Angouleme – Perigeux – Les Eyzies ins Perigord

    Eyzies ist Zentrum der Prähstorik im Perigord. Lascaux und andere bedeutende prähistorische Stätten in der Nähe, Unterkunft Hotel France.

    ME: Picknick an der Straße. Nachmittag Ort angeschaut und Prähist. Museum besucht.

    AE: im Hotel. Wein 1994 Bergerac rot

    G: Menu 98.- Suppe m. Eierflocken, ger. Lachs m. Dill, Toast, Scheiben v. Hammelfleisch, Gemüse, Pommes Chips, Käse, Eis, Kaffee

    H: Salat m. warmen Hühnermägen (Gesiers) u. Walnüssen, Wellfleisch, Pommes Chips, Bohnen Käse, Ile flottant.

  • Urlaub 1989 – Bretagne und Mimizan

    vom 2.9. – 24.9.1989

    Dies ist der erste Eintrag in Heidis Urlaubstagebuch Heidis Urlaubstagebuch

    Sa. 2. Sept. – Fahrt bis Amiens

    • Abfahrt 9:45 / Grenze Forbach 10:30 / Autobahn St.Avold – Laon 90 Franc.
    • ab Laon ca 14:30 Route Nationale -> Amiens
    • Fahrt durch die Picardie, leichter Regen
    • Amiens Hotel Ambassador (195 Franc pro Nacht) Ausgaben für Essen 193.80 FF.
    • Gesamt ohne Hotel 283,80 FF ca. 94,60 DM

    So. 3. Sept. – Amiens – Kathedrale, Hortillonnages, Haus von Jules Verne

    • Besichtigung der Kathedrale ~ 1 ½ Stunden mit Orgelmusik
    • Spaziergang in Saint Lou
    • Bootsfahrt in der Hortillonnages = Schwimmende Gärten (40 FF für 1 Std.).
    • Besichtigung Palais Berny (3 FF Trinkgeld)
    • Besichtigung Haus von Jules Verne (20 FF)
    • gekauft 2 x Michelin, 1 Karte, Dias, Buch Kathedrale 131 FF, Café und Brot 34 FF, Essen 152,20 FF
    • Gesamt ohne Hotel 380,20 FF ~ 126,80 DM

    Mo. 4. Sept. – durch die Normandie zum Mont St. Michel

    • Fahrt durch die Normandie, Wetter gut. 9:00 Abf.
    • Ab Granville die Bucht von St. Michel entlang bis zum Mont St. Michel. Hotel finden nicht einfach. Dann Unterkunft in Pontorson im Hotel Le Vauban (140.- FF)
    • Brückengebühr über die Seine Pont de Brotonne 10.- FF,
    • Zig 21,20 FF / LM 119,75 FF / Essen 184,10 FF (Menu à 49.-)
    • Gesamt 334,75 FF ~ 111,60 DM
    • Hotel/Karte 470,– incl. Frstk.

    Di. 5. Sept. – Besuch Mont St. Michel

    • Mont St. Michel /übernachtet in Pontorsone Hotel Vauban (140,-)
    • Besuch Mt.St.M / 3 Museen, Führung in Deutsch 284 Stufen.
    • Aussichtspunkt bei Cancale, Felsen mit Kormoranen. Besuch in Dol de Bretagne.
    • Abend wieder Mt.St.M , Nucturne, Fackeln, Musik.
    • Museen 132.-/ Führung 47.-/Buch 24.- Nocturne 80.- u.a. Essen usw. 191,20
    • Gesamt 464,30 FF ~ 154,75 DM
    • Hotel/Karte 368,- FF

    Mi. 6. Sept. – Fahrt durch Bretagne

    • Abfahrt 9:00 in Pontorson Richtung Küste. Äußerster Punkt Frankreichs besucht.
    • Brest durchfahren (in Zukunft weglassen) Richtung Nantes.
    • Hotel in Hôpital-Camfrout »Direrres« (136,- FF) Essen/ Lm + Telefon 253,- FF ~ 84,35
    • Benzin/Karte 188,85

    Do. 7. Sept. – Ziel Morbihan

    • Abf. ca. 9:00 in Richtung Morbihan
    • Ankunft in Penrins mittags. Hotel »Le Mur du Roy«
    • Tamp. 18.– , Zig 8.10 , Eis 50._ , / Ges. 76.10 ~ 25.35
    • Faulenzen am Strand, Spaziergang, sehr heiß,
    • Essen 2 x Menu à 75.-, Wein 29.-
    • Zimmer 260.- / Essen 189.- / Frstk. 50.-

    Fr. 8. Sept. – Fahrt nach Sarzeau, Abends Musik

    • Fahrt nach Sarzeau, Port Navalo, Strand
    • Apotheke 36.- / Brot etc. 16.50 / Lm 97.80
    • Abends Musik im Schloß von Suscinio „Moyen–Âge„
    • Eintritt 80.- FF
    • Gesamt 230.30 ~ 76.60 DM

    Ausgaben bisher gesamt: 3923.20 FF ~ 1300.- DM

    Sa. 9. Sept. – Fahrt zum St. Jaques Campingplatz

    • Spaziergang 2½ Stunden am Meer entlang usw.
    • Nachmittag Fahrt nach St. Jaques Campingplatz vor ca. 10 Jahren besucht. Alles total verändert.
    • Essen 48.50 / Zig 21.20 = 69.20 ~ 23.20 DM

    So. 10. Sept. – Besichtigung von Vannes

    • Besichtigung von Vannes, Museen alle zu.
    • Rundfahrt: Festung Largoët, Herrensitz bei Trédion, Kapelle St. Ave
    • Karten 20.- / Essen 45.20 / Kaffee 6.40 / Eintritt Festung 10.-
    • Gesamt 81.60FF ~ 27.20DM
    • Benzin/Karte 132.80 FF

    Mo. 11. Sept. – Carnac / Côte Sauvage

    • Fahrt nach Quiberon, Carnac / Côte Sauvage
    • In Carbac Fürstengrab besichtigt
    • Supermarkt
    • Wolfgang = Calvados , Mama = Kekse + Crêpes
    • Tumulus 8.- , Zig 17.40 / Telefon 12._ Karten 18.- / Kaffee u.a. 40.30
    • Hotel 2700.- FF /euroscheck
    • Penvins + 30.- FF Trinkgeld

    Mo. 12. Sept. – Fahrt Nantes – Niort – Bordeaux – Mimizan Plage

    • Abfahrt 9:15 in Penvins
    • Nantes – Niort – Bordeaux – Mimizan Plage
    • Karten 4.40, Kaffee 6.-, Autobahn 52.-, Brot 2.10
    • Zig, Tab. Karte 41.-
    • Übernachtung Mimizan Hotel du Centre (furchtbar) mit Essen 359.- FF Euroscheck
    • Benzin/Karte 193.- FF

    Di. 13. Sept. – Umzug in Hotel Fusains

    • Umgezogen in Mimizan in Hotel Fusains
    • Museum Mimizan 20.-
    • Michelin + Asterix 75.-
    • Lebensmittel 21.05
    • Zig. + Readers D. 58.70

    Mi. 14. Sept. – Vogelpark Le Teich

    • Besuch Vogelpark Le Teich bei Arcachon, Kormorane, Reiher, Eisvogel usw. Eintr. 40.-FF
    • Brot 2.15
    • Nachmittag Strand

    Do. 15. Sept. – Am Strand

    • Mimizan Plage, Markt Obst 21.40 Zig. 21.20
    • Restlicher Tag Strand, tolle Wellen

    Bilanz 15.9.89

    • Autobahn 142.-
    • Hotel 2266.- (ohne Hotel + Essen Le Fusains)
    • Kleidung 428.-
    • Eintritt Tierpar, Telefon 492.-
    • Bücher, Karten 361.10
    • Benzin 691.65
    • Essen, L.mittel,Zig. 3595.25
    • Summe: 7976.00 FF ~ 2415.20 DM

    Le Fusains Halbpension Frühstck = Brot, Croissant, Kekse, Butter, Mus, Kaffee

    1. Gemüsesuppe, Omelett, Hähnchen, Salat, Käse, Törtchen
    2. Fischsuppe, Schinkensalat, Steak, Eis
    3. Karottensuppe, Miesmuscheln, Ente, Gemüse, Eclair
    4. geb. Suppe, gek. Eier (Dotter durchgedrückt), Schw. Braten, Nudeln, Salat, Windbeutel

    Fr. 16. Sept. – Mimizan Markt und Strand

    (Essen siehe oben) Mimizan Markt,

    Rest des Tages Strand, Abends Gewitter

    Zig 21.20, Käse 21.20, Matte 8.-, Badehose 89.-, Obst 18.80

    Telefon 16.-, Schirm 70.- , Wasser 5.- /Ges. 249.20

    Sa. 17. Sept. – Spaziergang Waldlehrpfad – Strand

    Spaziergang Waldlehrpfad, Rest des Tages Schwimmen, Strand

    ME. Fischsuppe, Muscheln, Truthahnfilet, Dessert (55.-)

    AE Gemüsesuppe, Thunfischsalat, Kaninchen, Eis

    So. 18. Sept. – Einkaufen, Strand

    Einkaufen, Strand

    Zig. 31.80, EK 154.55, Sonnenöl 68.-, Telefon 14.-

    AE: Crèpes mit Käse/Schinken, Salatteller mit Ei, Schw.Braten, Bohnen

    Mo. 19. Sept. – Dune de Pilat

    Besuch Arcachon, Dune de Pilat (toll) 147 Stufen

    ME: Salat Tomate, Couscous (toll)

    Parken 9.-, Parken 10.-, Karten 22.-, Gesch. Danny 50.-, Zig. 21.20

    Wetter wechselhaft, nicht kalt

    AE: Pizza, 6 Austern, Kapaun amerikanisch, Orangeneis in originalen Schale.

    Sangria getrunken

    Di. 20. Sept. – Strand

    Mimizan Markt, PTT, Strand

    Obst .15, Wurst ~ 50.- Käse 28.15

    AE: Fischsuppe, Tintenfischringe in Bierteig, Zunge, Reis, Eis, Sangria

    so langsam wird alles leer

    Mi. 21. Sept. – Mimizan Markt, Strand

    Mimizan Markt, Strand

    Taschen 200.-, Zig. 106.- Obst 13.90, Käse 20.90

    AE: Gemüsesuppe, geb Hühnermagen mit Croûtons und Salat, Cordon bleu, Mischgemüse, süße Crèpes

    KM Endstand 33778