Kategorie: Deutschland

  • 2015 Eberbach Bärlauch-Buffet

    Aus Heidis Urlaubstagebuch

    Wir haben uns tatsächlich aufraffen können uns zum Bärlauch-Buffet anzumelden. Beginn 18:30. Damit wir nicht in der Nacht zurückfahren mussten haben wir uns ein Zimmer im Gasthaus/Pension „Grüner Baum“ genommen. Das größte Zimmer was wir in einem Hotel je hatten, außer Betten, Schrank Kommode noch eine Sitzecke mit großer Couch und Sessel, Teppich, Couchtisch und Stehlampe. Dann zum Buffet.

    Es gab: Bärlauchsuppe(sehr gut), Bärlauchnudeln, Bärlauchgemüse, Frikadellen, Rollbraten vom Schwein, Schweinebauch von der Wildsau, Bratwurst, Maultaschen, Forellenfilet. Alles natürlich mit Bärlauch. Dazu ein kleines Salatbuffet (o. Bärl.)

    Alles hat gut geschmeckt, bis auf das B-Lauch Gemüse, das hat mir nicht geschmeckt. Die „Frikadellen“ waren auch etwas eigen, wir hielten sie für Semmelknödel.

    Den nächsten Tag wollten wir eigentlich mit einem Bummel durch Eberbach und dem Katzenbuckel verbringen, aber zu kalt und starker Wind.

  • Urlaub 1979 am Waginger See

    Es war unser erster gemeinsamer Campingurlaub, und blieb uns allen als der Urlaub in Erinnerung, bei dem Daniela nachts in ihrem Zelt im Wasser lag und wir den Urlaub vor lauter Regen abgebrochen haben. Wir mussten vorher sogar nach Traunstein in eine Apotheke, weil Danny sich eine heftige Erkältung zugezogen hatte.

    Ohne Heidis Notizen kann ich zu dem genauen Ablauf eigentlich nicht viel dazu schreiben.

    Da meine Dia-Sammlungen meist auch lediglich mit dem Jahr gekennzeichnet sind, kann ich auch nichts zu einem genauen Datum sagen, aber da Daniela dabei ist muss es in den Sommerferien stattgefunden haben, also im August.

    Es gibt noch etwas, an das mich Danny erst erinnern musste: der Aufkleber auf unserem Salzglas –

    Das ist so unterschwellig in unserem Gesichtsfeld, dass man es gar nicht mehr bewusst wahrnimmt.

  • Unser erster gemeinsamer Urlaub 1971

    Es war 1971, wo ich mich entscheiden musste, ob ich in Saarbrücken weiter studieren möchte, oder vielleicht doch nach Berlin gehe, wo mein Freund Holger studierte. Da haben Heidi und ich beschlossen, für ein paar Tage nach Berlin zu fahren, um uns alles mal anzuschauen. Uns hat die Uni aber nicht gefallen, und ich habe mein Studium 1972 in Saarbrücken wieder aufgenommen.

    Das Bild entstand vor dem Reichstagsgebäude, das sich damals noch in einem erbärmlichen Zustand befand. Heutzutage, mit der digitalen Fotografie, würde es wegen Unschärfe vermutlich im Mülleimer landen.