Kategorie: Kurzurlaub

3 – 5 Tage unterwegs

  • Guédelon: zweiter Besuch 2024 – ohne Heidi

    Ich habe versucht Heidis Urlaubstagebuch fortzuführen, aber bei meiner Handschrift ist das Ergebnis kaum zu lesen.

    Im Herbst 2024 bekam ich eine Einladung zum Fête de la sience mit soiree und menue ,nächtlicher Führung durch die Burg und Vorführung vom Ziegelbrennen und Kalkbrennen. So machte ich mich dieses Mal alleine auf den Weg nach Guédelon. . Zum Übernachten hatte ich wieder das »Hôtel Les Grands Chênes« gebucht wie 2017.

    Fr. 4. Oktober – Anreise

    Abfahrt Malsch 7:56 bei 9° um km 27897. aber vorher noch Tanken, sodass die eigentliche Fahrt um 8:01 begonnen hat. Zur Abwechslung nahm ich die Autobahn über Mulhouse und Beaune. Um 10:10 Pause am Port d’Alsace.

    Mittagspause auf der Aire du Creux – Moreau. Ich habe nur einen kleinen Salat gegessen.

    Die 623 km lange Strecke teilte ich so ein, dass ich ca. alle zwei Stunden eine Pause hatte. Wobei diese meist kürzer ausfielen als mit Heidi zusammen. So alleine an einem Tisch zu sitzen macht einfach weniger Spaß als zu zweit.

    Bei der Ausfahrt 21 Nitry der französischen A6 ging es runter über Land. Da hat das Navi eine Strecke ausgewählt, so wie früher Heidi ‐ schmal und kurvenreich. Aber nach weiteren zwei Stunden war ich um 14:47 am Hotel. Müde von der Fahrt legte ich mich erst mal ins Bett, weil die Heizung im Zimmer nicht eingeschaltet und mir kalt war.

    Sa. 5. Oktober – Besichtigung der Burg – Soirée

    Frühstück mit Baguette, Schinken und Mirabellen Marmelade. Zum Tanken nach Saint-Fargeau anschließend zur Burg. Dort verbrachte ich den ganzen Tag.

    Am Eingang habe ich mein Ticket vorgelegt und im Tausch ein grünes Bracelett ums Handgelenk bekommen. Die nächsten zwei Stunden verbrachte ich dann damit, durch die Burg zu laufen und außen herum den diversen Handwerker zuzuschauen. Es war interessant zu sehen was in den 7 Jahren seit unserem ersten Besuch alles geschehen ist. So langsam nimmt sie ihre endgültige Gestalt an. Es fehlen eigentlich nur noch die Turmspitzendes Eingangstors und von einem Eckturm.

    An diesem Wochenende war das Thema „cuisson“ – das Brennen der Ziegelund des Kalks.

    Danach hatte ich erstmal genug, bin zu meinem Auto und habe mich für eine halbe Stunde ausgeruht.

    Spectacle alchimique

    Um 14 Uhr war ein »spectacle alchimique« angekündigt, das ich mir anschaute. Recht unterhaltsam.

    Im Anschluss bin ich zur Mühle gegangen, war aber enttäuscht, da nur einer ständig vom Seigneure und Pain redete. Es sah auch nicht so aus, als würde noch eine Vorführung stattfinden, daher bin ich wieder zurück. Da die Schlangen an den Imbissen mir zu lange waren, habe ich mich bis kurz vor 17:30 nochmals ins Auto verzogen, bis ich wieder zur Scheune gegangen bin.

    Bevor es aber losging, mussten wir uns am Burgplatz versammeln, damit auch nur angemeldete Teilnehmer dabei sind. Dort spielte eine »Brass Band« und unter ihren Klängen sind wir gemeinsam zur Scheune marschiert.

    Dort gab es ein Treffen mit den vor Ort anwesenden Teams von CNRS, ENIS (Ingenieurschule Saint-Étienne) und Guédelon. Unter anderem auch Reden von Florian Renucci, maître d’œuvre (Projektmanager) à Guédelon, dann Mylène Pardoën, archéologue du paysage sonore (Soundscape-Archäologe) und Guillaume Lavoué, chercheur en réalité virtuelle(Virtual-Reality-Forscher).

    Den Projektmanager kannte ich aus der Serie Les Feux de Guédelon für die mir nach dem Besuch 2017 immer eine neue Folge per E-Mail angekündigt wurde.

    Bei der Ansprache wurde auf den Sinn des Burgbaues hingewiesen, dass die Wissenschaft vieles lernt, was durch reines Literaturstudium nicht bekannt war. Und dass es bei der Arbeit viel auf die Sinne ankommt: den Klang der Steine, der Farbe der Flamme

    Danach ging es wieder mit Kapelle zur Halle wo um 18:30 der Apéritif serviert wurde, hat gut geschmeckt, war aber leider mit Alkohol und so habe ich nur etwas davon genippt.

    Und so sah der Menüplan aus:

    Apéritif:
    un verre d’Hippocras (apéritif médiéval)

    Entrée:
    velouté de légumes,croûtons et ses graines avec pain de Guédelon
    et un quart de chèvre
    ou tranche de pâté en croûte sur salade et cornichon.


    Plat:
    pain d’automne fourré de pommes de terre, morbier,comté, mozzarella,
    oignons, persil, jambon du Morvan, muscade, vin blanc et crème fraîche
    accompagné de sa salade d’Automne et d’un verre de vin blanc


    Dessert:
    tarte aux pommes maison et café

    Während des Essens spielte die Kapelle. Inzwischen war es dunkel geworden und im Schloss wurden die Turmzimmer beleuchtet und an dem Brückengeländer Fackeln entzündet. Zur blauen Stunde habe ich einige Bilder gemacht.

    Etwa um 21 Uhr war das Essen beendet und wir wurden in zwei Gruppen und unter Fackelschein zu den Brennöfen geführt. Dort gab es wieder umfangreiche Informationen zum Brennen von Ziegeln und Kalk. Kurz nach zehn-Uhr ging es zum Ausgang und wir konnten nach Hause.

    Es war ein sagenhafter Sternenhimmel, aber das Schloss liegt mitten im Wald und so habe ich nur ein paarmal den Zenit geknipst. Ich dachte, dass ich am Hotel noch Aufnahmen machen könnte, aber leider hat ein Mähdrescher mit grellen Scheinwerfern die Nacht erhellt. So bin ich eben aufs Zimmer, hab mich ins Bett gelegt und mein Tagebuch bis 10 nach zwölf geschrieben.

    Und der passende Film auf YouTube:

    Und wenn ich mich schon mal aufgerafft habe wegzufahren, wollte ich auf jeden Fall am Sonntag auch etwas unternehmen.

    So. 6. Oktober – Erkundung der Umgebung

    Frühstück wie am Vortag – mit Baguette, Schinken und Mirabellen Marmelade.

    Les 7 écluses

    Mein erstes Ziel waren »Les 7 écluses« ca. 22 km entfernt. In Saint-Fargueau wollte Google mich unbedingt auf eine gesperrte Straße führen, aber ich bin einfach den Deviation Schilder gefolgt. Es hat einige Zeit gedauert, bis das Navi diesen Weg akzeptierte. Bedauerlicherweise nahm der Regen zu und an den Schleusen musste ich einen Regenschirm nehmen, was das Fotografieren nicht einfacher machte.

    Großartig herumlaufen wollte ich nicht und bin weiter nach Briare,

    Briare

    um mir noch mal die Kanalbrücke anzuschauen, an der Heidi vor sieben Jahren den besonderen Eiskaffee bekommen hatte. Auf dem Weg dorthin bin ich auch an der Kirche vorbeigekommen. Besichtigen ging nicht, da gerade Gottesdienst war. Aber die Fassade fand ich durchaus beeindruckend. Danach weiter zum Kanal. Aber das gesuchte Lokal war heute geschlossen. So habe ich nur ein paar Fotos im Regen gemacht und bin zurück zum Auto. Dabei bekam ich einen Schock, als ich noch ein Handyfoto für die GPS Einträge machen wollte und festgestellt habe, dass meine Handtasche noch im Auto liegt, das dadurch auch nicht abgeschlossen war. Da bin ich aber sehr zügig gelaufen.

    Für weiteres herumfahren im Regen hatte ich keine Lust mehr und gab das Hotel ins Navi ein und trat den Weg zurück zum Hotelzimmer an, legte mich dort auf s Bett und schrieb Tagebuch. Zum Glück funktioniert das WLAN wieder, denn heute Morgen war es mit den vielen Leuten anscheinend überfordert, jedenfalls bekam ich keine Verbindung.

    Im Zimmer steht ein Wasserkocher und einige Beutel mit Kaffeepulver. Davon habe eine große Tasse gemacht.

    Den Nachmittag habe ich auf dem Zimmer verbracht, bis es um dreiviertel sieben Zeit zum Abendessen wurde. Ich fuhr zur »Auberge du Lac« ganz in der Nähe. Es gab auch reichlich freie Plätze und ich konnte mir einen runden Tisch in der Ecke aussuchen.

    Abendessen

    Zum Essen habe ich »Tête de veau« genommen, unter der Annahme das es etwas Gebratenes ist. Als Aperitif einen Cocktail mit Ananassaft ohne Alkohol, zum Nachtisch ein »Café Liegois« und ein Espresso. Beim Fleisch hätte Heidi sich gewundert – es war praktisch ein Siede Fleisch mit einem dicken schwabbeligen Fettrand. Aber da er fast die Hälfte der Portion ausmachte, habe ich es probiert und konnte es tatsächlich essen. Dabei waren noch verschiedene Gemüsesorten. Nach eineinhalb Stunden war ich fertig und fuhr zurück ins Hotelzimmer. Während des Essens waren meine Gedanken ständig bei Heidi, ich musste immer daran denken, dass wir am letzten Urlaubstag uns immer es besonderes Essen gegönnt haben. Zum Eis habe ich sogar die Kopfhörer genommen und Heidis Abschiedsmusik gelauscht und einige stille Tränen vergossen. Ich merke immer wieder, wie sehr ich sie vermisse.

  • Wochenende 2024 in Nancy – ohne Heidi

    28. Juni 2024 – Fahrt nach Nancy

    Abfahrt Freitagmittag um 12:00 und war kurz nach 15 Uhr Ankunft im Hotel. Hier habe ich noch einen Parkplatz im Untergeschoss dazu gebucht für 30 €. Zuerst habe ich etwas ausgeruht, um später zum Stanilaus Platz zu gehen. Allerdings bin ich fast eineinhalb Stunden herumlaufen, ohne ihn zu finden. Die Anweisung der Dame von der Rezeption hatte ich so verstanden: bis zur Kirche, dann links. Es war aber das andere links. Ich hätte rechts abbiegen müssen.

    Als ich das endlich kapierte hat es funktioniert.

    Auf dem Platz wählte ich zufällig ein Café aus, nahm an einem Tisch an einer Laterne Platz, den ich den ganzen Abend nicht mehr verließ. Zuerst bestellte ich zwei Kugel Eis (Schokolade und Pistazie). War nicht das allerbeste, aber es hat geschmeckt. Später nahm ich noch einen Espresso.

    Im Verlauf des Abends war ich froh meine Weste mit genommen zu haben. Denn bis 22:45 wurde es ziemlich frisch. Und dann begann die Lightshow – sehr beeindruckend.

    Ob die Bilder/Videos etwas geworden sind, werde ich wohl erst zu Hause sehen. Die WiFi-Übertragung dauert ewig.

    Sa. 29. Juni – Spaziergang entlang des Flusses und Museum

    Der Tag beginnt mit einem für mich reichlichen Frühstück. Ich will ja nicht die ganzen verlorenen Kilo gleich auf einmal zusetzen.

    Als Tagesziel habe ich das „Museé des baux Arts“ ausgesucht. Und das befindet sich – wie sollte es anders sein – am Place Stanislas. Diesmal suchte ich einen alternativen Weg aus, der mich zunächst entlang eines Flusses unter Linden führte. Danach noch durch einen kleinen Park. Auf der Straße konnte man dann in der Ferne schon das Stanislas Denkmal sehen. Der Weg war trotzdem anstrengend und als ich am Platz war habe ich beim Personal eines Cafés nach einem Glas Wasser gefragt. Damit hab mich erstmal ausgeruht. Später nahm ich noch einen Espresso. Dazu kam nochmal eine Caraffe d’eau, die ich komplett ausgetrunken habe. Anschließend musste ich den gesamten Platz queren, um zum Museum zu gelangen. Am Eingang wurde der Inhalt meiner Handtasche untersucht, konnte aber gleich weiter zur Billeterie gehen. Der freundliche Kartenverkäufer fragte, ob ich berechtigt zu einem reduzierten Tarif sei und der Blick auf die Liste zeigte, dass mein Alter ausreicht: ab 65 gibts Ermäßigung.

    Zunächst ging es die Treppe hoch in den zweiten Stock. Und das erste Bild, das ich sah, war ein monumentaler Rubens. Die anderen bekannten Maler, die eine App mir zeigte, habe ich nicht gefunden.

    Nach fast drei Stunden war ich durch und habe mir ein Restaurant gesucht. Auf den Tischen lagen nur Menükarten mit Frühstück aber die freundliche Bedienung brachte die große Karte und ich bestellte eine Quiche Lorraine mit grünem Salat.

    Wenn schon Lothringen dann Quiche Lorraine!

    Danach ging ich zurück zum Hotel und habe mich auf dem Zimmer erholt.

    So 30. Juni 2024 – Regentag ab nach Hause

    Von den Unwettern der vergangenen Nacht habe ich nichts mitbekommen. Meine App zeigte heftige Blitze, aber offensichtlich zeigte mein Fenster in die falsche Richtung. Jedenfalls habe ich gut geschlafen. Am nächsten Morgen, als ich im Bad fertig war, habe ich den Koffer gepackt, alle sonstigen Sachen verstaut und mit dem Aufzug ins Parkdeck zum Auto gebracht. Danach bin ich Frühstücken gegangen. Heute habe ich die Eier probiert – keine gute Idee – nach gebackenem Ei schmeckte es jedenfalls nicht. Es war lediglich eine undefinierte, gelbe Masse. Der Speck dagegen war gut. Abgerundet wurde das Frühstück mit Nutella und Aprikosen-Marmelade. Mit den zwei Scheiben Brot war ich aber auch schon satt.

    An der Rezeption habe ich meine Abreise verkündet. Da schon alles bezahlt war, habe ich nur um die Rechnung gebeten, die per E-Mail mir zugeschickt wird.

    Die Wetteraussichten für diesen Sonntag waren äußerst bescheiden – den ganzen Tag nur Regen – also da hatte ich keine Lust in der Stadt bummeln zu gehen. Ist zwar schade, aber was solls. Und somit habe ich meine Heimfahrt in die Google Maps eingegeben – diesmal wählte ich den Weg über Metz und Saarbrücken.

    Es hat die ganze Zeit während der Fahrt geregnet. Kurz vor Frankenthal hat Daniela angerufen und wir haben geredet. Beinahe hätte ich noch den Abzweig A6 – A61 verpasst. Das Gespräch mit Daniela dauerte bis Speyer, dann hat sie mich an Erik weiter gereicht. Mit ihm sprach ich bis nach Hause.

    Dort bin zehn vor Zwölf angekommen. Den Koffer und Fotorucksack hineingebracht und auch gleich angefangen zu sortieren. Ungebrauchte Tops zurück in den Schrank, Schmutzwäsche in den Korb.

    Zum Kochen hatte ich keine Lust, ich habe mich mit etwas Obst begnügt. Die restliche Zeit des Tages habe ich vorm Fernseher verbracht. Heute fand in Portland USA ein Rennen der Formel E statt, das um 22:50 in DF1 übertragen wurde.

  • Guédelon: Wir bauen eine Burg 2017

    Es war im Frühjahr 2017. Wir hatten schon öfters davon gehört, dass in Burgund eine Burg nach Plänen und den Methoden des Mittelalters gebaut wird. Und so haben wir uns am Freitag, dem 7. April 2017 morgens um 8 Uhr bei 4 °C im Auto auf den Weg gemacht, um die Baustelle zu besichtigen.

    Zur Beschreibung der Fahrt in Heidis Tagebuch

    Wegen eines Unfalls mussten wir in Bad Dürkheim von der Autobahn herunter und die B37 nach Kaiserslautern mitten durch die romantischen Pfalz nehmen. Heidi hat auf der Strecke ein Hinweisschild »Saupferch« gesehen, ein Ziel, das sie mit ihren Eltern öfters angesteuert hat. In Kaiserslautern weiter auf die A6, in Waldmohr eine kurze Pause eingelegt bis wir hinter Saarbrücken endlich in Frankreich waren.

    So war die Fahrt geplant:

    Hier verschwindet Heidi gerade im dunklen Turmeingang

    Und hier der Film zu diesem 3 Tage Trip:

    Und im Oktober 2024 war ich ein zweites Mal dort, musste aber leider alleine fahren.

  • Frankreich zur Burg Guédelon

    7.4 – 10.4.2017 Abschrift aus Heidis Urlaubstagebuch (ein neues, das alte ist voll)

    Inhalt

    Freitag, 7. April – Abfahrt

    Abfahrt bei 4° km 15211

    gefahren 642 km 8 Std. inkl. 70 Min. Pause = 6 Std. 50 min.

    Wir wollten dieses Mal über Saarbrücken fahren, was aber keine gute Entscheidung war. Wir mussten von der A6 runter, wegen eines Unfalles. Es ging dann Richtung Bad Dürkheim auf der B37 nach Kaiserslautern mitten durch die romantischen Pfalztäler und Örter. Habe auf dieser Straße ein Hinweisschild „Saupferch“ gefunden. Dann wieder bei Kaiserslautern auf die A6. Bei Waldmohr eine kurze Pause eingelegt, dann endlich Frankreich.

    Erste Péage bei St. Avold, dann wieder kurz vor Verdun (12:10). Mittagessen an der A6 (franz. = A4.) Aire de Valmy Le Moulin.

    Beide gekochten Schinken, Pfeffersoße, Gemüse und Gratin à volonté. Für mich etw. Roséwein. Dann beide noch Espresso.

    Dann wieder auf die Straße. Ca. 14:15 in Höhe von Troyes, etwas Pause.

    Ankunft am Hotel 16:35 km 15853 Les Grandes Chênes.

    Abends in den Ort Saint-Fargeau gefahren. Knapp 5 km, zu weit zum Laufen.

    Nach Lokalsuche, etw. Ortsbesichtigung in einer Pizzeria gelandet.

    G: Pizza Neptun, Thunfisch, Anchovis, Kapern, Eis = Schoko+Karamell mit Meersalz, Wasser

    H: Pizza Bolognese, bin erschrocken, denn die Pizza war reichlich mit Kreuzkümmel gewürzt. Nachtisch: Gateau de ris mit salziger Karamellsauce, Vanillecreme, Roséwein.

    Vor dem Essen war Gabi noch tanken, und dann waren wir noch kurz einkaufen bei Atac. Getränke und was zum Knabbern und Naschen.

    Dann ins Hotel und recht müde nach dem langen Tag, gut geschlafen

    Das Wetter war übrigens den ganzen Tag sehr gut und mild bis warm.

    Samstag, 8.4 – Burgbesuch

    So ziemlich den ganzen Tag bei der Burg Guédelon verbracht. Bei allerbestem Wetter haben wir die im Bau befindliche Burg mit jeder Menge Nebengebäuden angeschaut. Bei den Nebengebäuden handelt es sich vorwiegend um Handwerksbetriebe wie Seiler, Steinhauer, Schmiede und und und …

    Es werden tatsächlich so gut wie alle Dinge, die man zum Burgbau braucht, selbst hergestellt. Heutzutage brauche ich nicht mehr so viel beschreiben, es gibt ja das Internet. Es gibt auch eine kleine Farm mit Tieren, einen kleinen Garten vermutlich mit Kräutern zum Färben, und für die Küche. Es war eine Unmenge Menschen (Touristen) dort. Schon eine halbe Stunde nach Öffnung war der Parkplatz praktisch voll.

    Das Frühstück im Hotel, ein kleines Buffet mit Wurst, Käse, Ei, Saft, Marmelade und und … war sehr reichlich, deshalb hatten wir zum Mittagessen je 1 Sandwich, 1 Stck. Flan, Cola und Kaffee. Bevor wir zurückfuhren, haben wir noch Kaffee/Cappuccino getrunken. Gabi ein kl. Eis, ich ein Stück Quiche Lorraine.

    Dann wollten wir nur noch erstmal ausruhen. Irgendwie hatten wir keine Lust mehr nochmal wegzugehen, deshalb ein fürstliches Abendessen im Zimmer: 1 gr. Tüte englische Chips, ein Apfel, 2 kl. Schokolädchen, 2 kl. Tüten Studentenfutter,1/4 l Chablis, 2 T. koffeinfreier Kaffee.

    Sonntag, 9.4. Schloss Saint-Fargeau und Kanalbrücke in Briare

    Der Tag beginnt wieder mit tollem Wetter. Es sollen heute ca. 24° werden.

    Es wurde wirklich sehr warm, in der Sonne bestimmt 25° oder mehr. Wir sind nach Briare zu Europas längster Kanalbrücke über die Loire gefahren. Hinfahrt mit Navi über winzige Sträßchen durch sehr schöne Wälder.

    Vorher allerdings haben wir im Ort das Schloss Saint-Fargeau besichtigt. Das war höchst interessant, wir sind nämlich fast über das ganze Schloss im Speicher marschiert. Es dürfte höchst selten sein, dass man in dieses Stockwerk direkt unter den Dächern kommt. Unterwegs ist uns auch das Schlossgespenst begegnet, es ist aber am Tag anscheinend nicht aktiv und steht nur so rum. Die Ursprünge des Schlosses gehen etwa auf das Jahr 980 zurück. Es ist aber nicht ganz so alt, da es schon 2 mal abgebrannt ist.

    Dann waren wir zum Essen im Restaurant L’Opera.

    Gabi hatte panierte Lammkoteletts (paniert haben wir die noch nie gesehen) mit Gemüse → Gurken, Karotten und als Nachtisch Tiramisu.

    Ich hatte als Vorspeise Lyoner Wurst in Linsencreme. Die Lyoner war allerdings nicht die Wurst, die bei uns so heißt, etwas grob, mit Pistazien. Die Linsencreme war richtig gut. Anschließend Bœuf bourguignon mit hausgemachtem Kartoffelbrei. Das Fleisch war zart und gut gewürzt. 1 Glas Rosé für mich, für Gabi Wasser, anschließend noch 2 Espresso.

    Dann weiter nach Briare. Das Navi schickte uns durch romantische kleine Straßen, mitten durch die Wälder. Die Brücke, die wir da gesehen haben, war sehr beeindruckend.

    Ansonsten war es dort schön aber heiß, deshalb sind wir im Eiscafé gelandet. Gabi hatte eine Kugel Vanilleeis mit Sahne und 3 kleine Kuchen. Ich hatte einen Saft aus roten Pfirsichen bestellt, der war so dick, dass man ihn mit dem Löffel essen konnte. Zum Glück gab es eine Karaffe Wasser und man konnte den Saft verdünnen. Dazu hatte ich mir ein Eiscafé bestellt. Der war so Dazu ein kl. Kännchen kalter Kaffee. Habe noch nie so etwas gesehen. Eiscafé zum selber mischen.

    Beim Fota war leider schon alles aufgegessen. Vom Eiscafé ist nur noch die Servier-Schale sichtbar

    Zum Abendessen ins „Medieval“. Auf der Karte waren vor allem Galette in allen Variationen. Aber doch auch andere Sachen.

    Gabi hatte einen schönen großen Salatteller mit Gänseleber, Entenbrust und vielen Gésiers.

    Ich hatte Menue = Entrecôte mit einer dicken roten (Wein?) Sauce, dicke frittierte Kartoffelspalten, Salat. Als Nachtisch eine Galette mit Salzbutterkaramell. Dazu Cidre.

    Montag, 10.4. Abschied mit Heimfahrt

    Heute mussten wir Abschied nehmen von unserem wirklich schönen Hotel. Wir hatten ja ein schönes Zimmer, allerdings fehlten die Nachttische. Eigentlich hatten wir ein Zimmer im ersten Stock gebucht, aber der Hotelier hat uns das eigentlich teurere Zimmer zum selben Preis angeboten. Natürlich auch mit Dusche und WC. Direkt vor unserem Zimmer war der Frühstücksraum (das Hotel war garni). Das Frühstück war reichlich, ein kleines Buffet mit Müsli, Joghurt, Wurst, Käse, Ei, Obstsalat, verschiedene Säfte, Milch. Am Tisch gab es Brot, Croissants. Dazu gab es am Buffet noch so ein gutes Körnerbrot, noch warm.

    Um das Hotel ein Park mit Pool, der allerdings noch zu war bis ca. Mai.

    Große alte Eichen waren da, deshalb Hotel Les Grandes Chênes.

    Der Frühstücksraum war sehr schön eingerichtet. Gusseiserne Tische mit Glasplatte, dazu passende Stühle.

    Frühstücksraum, Links hinten Eingang zu unserem Zimmer.

    Es gab sehr schönes Geschirr, Tassen wie Sammeltassen, alle etwas unterschiedlich.

    An der Wand Regale mit einer Sammlung von Eierbechern. Auch unsere mit Hahn und Henne waren dabei. Die Wirtsleute waren sehr freundlich, die Dame des Hauses sprach perfekt englisch. Man hätte dort in der Gegend noch sehr viel anschauen können, aber wir waren nur wegen des Burgbaus dort. Die Landschaft ist wirklich sehr schön und abwechslungsreich. Über eine Sache waren wir total erstaunt. Überall am Weg wuchsen Schlüsselblumen. Bei uns sind sie geschützt, dort konnte man sie stellenweise mit der Sense mähen, unglaublich. Das Abschiednehmen fiel uns fast schwer.

    Am Montag ging es los 9:25 km 15965 13° Sonne. Zuerst noch kurz zum Atac einkaufen, 10:10 ging es weiter, zügig Richtung Malsch.

    Aber unterwegs mussten noch ein paar Blümchen gepflückt werden. Wie die zu Hause ankamen, weiß ich nicht mehr, und Heidi hat nichts darüber geschrieben.

    Um 13:49 haben wir in der Aire de Besancon Marchaux eine Pause eingelegt

    Ich bin nicht sicher, ob Heidi mit der nachfolgenden Zeitangabe recht hat, denn in der Google Maps Zeitachse ist nur obige Rast verzeichnet.

    15:30 waren wir in Belfort haben auf der Autobahnraststätte gegessen 2x Schinken mit Gemüse, Gabi noch eine Schokomousse, ich etwas Käse, Cola, Kaffee.

    16:10 waren wir an der Grenze. Noch kurz bei Karlsruhe raus zum Tanken bei Real.

    Ankunft 18:35 Malsch km 16616.

    Die Strecke Malsch-Hotel waren 642 km. Zeit 6 Std. 10 min, reine Fahrzeit.

    ☆ ★ ☆ ★ ☆

    — soweit Heidis Bericht —

    — ergänzt mit meinen Fotos und Kommentaren (in blau) —

    Und wie immer sind meine Impresionen der Reise am Besten in dem Video auf YouTube zusammengefasst:

  • Zur Mimosenblüte an die Côte d’Azur 2016

    Im Frühjahr 2016 haben wir beschlossen nach Mandelieu-La Napoule zum „Fête du Mimosa“ zu fahren. Die Idee hatten wir, seitdem wir vor Jahren in Le Lavendou waren und von der Mimosenstraße erfuhren. Und inzwischen hatte ich herausgefunden, dass im Februar in Mandelieu ein großes Fest dafür gefeiert wird. Daher habe ich im Hotel Ibis ein Zimmer vom 14.2 bis zum 22.2 gebucht.

    Abschrift aus Heidis Urlaubstagebuch Heidis Urlaubstagebuch

    So. 14.2.2016 Abfahrt

    Abfahrt 4:15 / 6° / 5322km (Fahrt 10½Std. / Pausen 1.5 Std.)

    Vor der Abfahrt
    Kurze Zigarettenpause

    Die Fahrt war nicht besonders toll, von Malsch bis Lyon Regen, Regen, Regen. Nach Lyon eine Zeit lang schöne Sonne, dazwischen immer wieder Schauer. 1½Std. Pause

    Ankunft im Ibis 16:05, 14°, km 6353 gefahren 1031 km.

    Das Hotel recht ordentlich, Zimmer geräumig, Klimaanlage. Ausstattung recht einfach, Betten aber gut. TV + Wi-Fi vorhanden. Das große Minus war: Man konnte die Fenster nicht öffnen, nur einen Minispalt.

    Mo 15.2.2016 Fahrt nach Théoule-sur-Mer

    Das Frühstücksbuffet war recht gut bestückt, Eier gab es nicht. Man konnte Obst (Tüten lagen bereit) mitnehmen, ebenso großen Becher Kaffee „to go“.

    Danach losgefahren nach Théoule-sur-Mer. Verschiedene Ausblicke zum Meer. Dann den Berg hoch zu einem Naturschutzgebiet, das wir aber nicht wirklich gefunden haben. Gabi konnte dennoch schöne Aufnahmen machen, z.B. auf noch schneebedeckte Gipfel der Seealpen,

    und viel Bilder von großen Mimosenbäumen. Auf diesem Spaziergang sahen wir auch sehr große Büsche von Besenheide, ebenso einige Erdbeerbäume. Am Hang des Berges finden sich eine Menge Häuser, die Zufahrten zum Teil abenteuerlich.

    Anschließend zum Supermarkt Géant, etwas einkaufen. Gegessen haben wir vor dem Supermarkt bei einer Art Imbissbude „Les delices du Siam“. Das Tagesgericht war Nudeln mit viel Gemüse und Entenfleisch. Es war wirklich sehr gut, auch preiswert.

    Danach zum Relaxen ins Zimmer. AE beim Thai/China. 2x Menue, 1x Nems, 1x Suppe m. Glasnudeln und Hühnerfleisch. 1x Rindfleisch m. Ingwer, Zitronengras, 1x Hähnchen mit Gemüse, pikante Sauce, 1x Arbouses in Sirup, 1x Lychees.

    Di 16.2.2016 Forêt communale du Grand Duc

    Spät aufgestanden und gefrühstückt. Dann eine Fahrt Richtung Tanneron Gebirge zum Forêt communale du Grand Duc. Den Berg hochgewandert durch unzählige Mimosenbäume in voller Blüte. Es sieht ja schon sehr schön aus, aber irgendwie wird die sonstige Vegetation total unterdrückt. Wieder gab es riesige Besenheidebüsche, auch Schopflavendel und sogar Silberdisteln. Dazwischen auch Korkeichen.

    ME im Zimmer mit gekaufter Salatmischung und Obst. Durch die Wanderung war es schon ziemlich spät. Danach relaxt, zum Abendessen in die Brasserie ganz in der Nähe. Gabi hatte den ganzen Tag große Probleme mit ihren Füßen, und konnte vor allem bergab kaum noch laufen.

    AE: Gabi: Salade Perigourdine – Salat mit Gesiers

    Ich: Tatar angemacht vom Chef, Salat statt Pommes frites, etwas Weiß- bzw. Roséwein (Brasserie le Saint Charles).

    Mi 17.2.2016 Fréjus

    Morgens zum Markt. Schöner großer Markt, typisch französisch, Lebensmittel, Kleidung, Lederwaren, Krimskrams.

    Danach Fahrt ins Land, Mont Vinaigre zum zweiten Mal gesucht. Haben ihn auch gefunden, allerdings nicht die Stelle zum Aufstieg. War aber ganz gut so, da Gaby vermutlich zwar gut hinaufgekommen wäre, aber aufgrund ihrer Fußprobleme nicht wieder hinunter. Alternativ sind wir dann nach Fréjus gefahren. Dort haben wir die Kathedrale besucht, mit Kreuzgang, Baptisterium, Nekropole. In der Holzdecke des Kreuzganges befinden sich hunderte kleine Bilder (von ca. 1350) auf blauem oder rotem Grund. Am häufigsten vertreten sind Fabeltiere.

    Daneben war das archäologische Museum, vorwiegend mit Funden aus der Römerzeit. In Fréjus stehen noch große Teile eines Aquäduktes sowie Teile eines römischen Theaters und ein Amphitheater.

    Anschließend sind wir zum Essen gegangen. Gaby hatte das Tagesessen, einen Spieß von Rindfleisch, Bohnen-Erbsen Gemüse, Fritten. Ich hatte zuerst eine sehr gute Zwiebelsuppe mit Roquefort, danach eine wirklich sehr gute Pizza Calzone. Gabi musste mir beim Essen helfen. Danach noch etwas herumgelaufen und einen Cappuccino getrunken. Die Art des Servierens war toll, alles getrennt. Die Bedienung brachte je 1 Tasse mit Milchschaum, je ein kleines Kännchen Espresso wurde hineingegossen, darüber kam Kakaopulver. Alles am Tisch hatten wir so noch nie erlebt.

    Anschließend zurück ins Hotel, AE im Zimmer, Äpfel und Käse, 1 Joghurt. Wir waren vom Mittagessen noch so satt, dass wir eigentlich nichts mehr essen wollten.

    Do 18.2.2016 Route des Mimosas

    Fahrt in Richtung St. Tropez. Die Route des Mimosas bis St. Maxime. Allerdings entspricht diese Strecke nicht unbedingt der Mimosenstraße. Richtig viel Mimosen sieht man in Mandelieu.

    Dann nach Grimaud gefahren und gesündigt. Das Abschiedsessen von Oléron nachgeholt, das Abschiedsessen von Mandelieu vorgezogen. Rest. Les Santos. Auf dem Tisch standen schon gleich warme Käsegebäckstängelchen. Dann gab es Suppe vom Butternut-Kürbis. Dazu wurden Brötchen gereicht. Warme Feigenbrötchen + normale Brötchen. (wurden ständig angeboten)

    H: La Tarte fin et croustillante de St. Jaques au Caviar Baevi et vinigrette de Betteraves – Jakobsmuschel auf einer Art Esspapier.

    G: Presse de foie gras et de Poularde de Bresse trufée, Crême de Celeri et poivre confites Gesier – Gänseleber, >Poularde aus Bresse in Gelee.

    G: La petite Bourride de Santos 1 Aperitiv / bitter

    Fish stew with light garlic sauce

    H: Poitrine de canette des Dombes aux épices, mousseline de coing et Cannelloni de Polenta et cuisse confit – Entenfilet mit Kräutern, gefüllte Polentaröllchen, Quittenmus, 1 Glas Rosé

    Danach wurde Käse, verschiedene Sorten, dann verschiedene Kuchen zum Nachtisch angeboten.

    Zum Schluss Kaffee.

    Dann zurück ins Hotel, Miniabendessen im Zimmer.

    Fr 19.2.2016 Chateau und Abendveranstaltung in La Napoule

    Fahrt nach La Napoule. Besuch des Chateau, das allerdings nicht besonders toll war. Wir konnten nur die Außenanlagen besichtigen, da zu dieser Zeit keine Führungen waren, bzw. nur in französisch. Dieses Schloss ist relativ neu, von einem reichen amerikanischen Künstlerpaar wieder aufgebaut und restauriert.

    In einem Bistro beim Schloss das Tagesangebot gegessen. Faux filet, Senfsauce, versch. Gemüse, Kart. Gratin, Kaffee. Nach relaxen im Zimmer zur Abendveranstaltung zum Hafen von La Napoule.

    Ein Großbildschirm zeigte tolle Aufnahmen von der Entstehung der Erde, das Universum. Davor Wasserspiele. Danach kamen Artisten mit einer Aufhängung an einem Kran herabgeschwebt und zeigten ihr Können an Ringen, Seilen und Tüchern. Dazwischen ein Stelzenläufer mit großen Flügeln, ganz in Weiß. Wieder eine Vorführung der Artisten (wieder am Kran aufgehängt) in der Mitte ein Paar mit goldenen Fischschwänzen darunter wieder die Ringe mit Akrobaten.

    Einmal erschien auf der Bühne ein wunderschöner Drache, ebenfalls ganz in Weiß.

    Dann wieder eine aufgehängte Vorführung der Akrobaten. Dann wieder auf der Bühne, zunächst Gestalten den großen weißen Hühnern glichen, die sich dann in ganz tolle Ohrklammer ähnlichen Würmer verwandelten.

    All dies haben wir von einer Brücke aus gesehen, eine wirklich tolle Show.

    Dann umdrehen, von der anderen Stelle der Brücke ein Feuerwerk bewundert. Es wurde von einem Schiff auf dem Meer abgefeuert.

    Insgesamt ein ganz toller Abend, wenn wir nicht so elendiglich gefroren hätten. 1½Std. auf einer zugigen Brücke über dem Meer, und wir waren halb erfroren. Schnell wieder ins Hotel, kleines AE und ins Bett.

    Sa 20.2.2016 Salon de Chocolat und Nachtumzug

    Besuch Salon de Chocolat et Gastronomie. Im großen Raum im Kongresszentrum war ein richtiger Markt mit Ständen für Käse, Wurst, Wein und viele Süssigkeiten (Schokolade, Nougat, Kekse usw.) Überall konnte probiert werden. Im Obergeschoss waren Vorträge un d Vorführungen, leider alles in Französisch.

    Zum Mittagessen in einem Bistro, 2x Plat du Jour, 1x Rougette m. Reis und Gemüse. 1x Piccata Milanese = pan. Kalbschnitzel auf Spaghetti, Tomatensauce. 1 Gl. Rosé, 1 Portwein, 1x Café, 1x Café Gourmande = Kaffee mit 1 Gläschen Creme, Schokokuchen, Apfeltarte March mellow in Rosa und weitere kleine Süssigkeiten.

    Abends dann Nachtumzug. Eine wirklich Tolle Veranstaltung. Zuerst ein wunderschönes Seepferdchen, große schwebende Fische, alles in leuchtendem Weiß. Dann mehrere toll geschmückte Festwagen. Hatte alles irgendwie mit Jules Verne zu tun.

    Dann auf einer Bühne verchiedene Gruppen mit Vorführungen. Die Teilnehmer hatten sich vorher so richtig unter das Volk gemischt, ließen sich auch gerne fotografieren bis zu ihrem Auftritt. Die armen wunderschön <„angezogenen“, aber halbnackten Mädels mussten ja fürchterlich gefroren haben, denn der Abend war ziemlich kalt.

    An Gruppen haben wir gesehen: zuerste die Feuerwehrkapelle, eine Gruppe mit eigener Kapelle aus Italien die Peitschen im Takt der Musik knallen ließen. Eine Gruppe mit Trommlern und Sambatänzerinnen. Dann noch eine Gruppe Majoretten, zum Schluss eine toll geschminkte und angezogene Guggemusikgruppe aus der Schweiz. Irgenwo noch dazwische noch eine Gruppe mit Fächertänzerinnen und zwei tollen Stelzenläufern die sich vor dem Seepferdchen und den schwebenden Fischen bewegten. Viele derTeilnehmer hatten ganz tolle Kostüme an die teilweise noch blinkten.

    Irgendwann davor haben wir noch Fisch und Chips gegessen, original englisch auf einer Zeitung. Der Fisch hat ganz ausgezeichnet geschmeckt. Merlanfilet in Ausbackteig.

    Ein wirklich toller Abend.

    Nach dem Frühstück einen Spaziergang am Fluß Siange entlang, Kormorane und viele Möwen gesehen. Vor einigen Häusern war ein richtiger Fitnesspark aufgebaut, mit Geräten wie in einem Studio.

    Mandelieu-la-Napoule - was ist da oben?

    Nein, keine Sonnenfinsternis, sondern da oben sind nur Möwen und Kormorane

    Etliche Häuser waren auf Stelzen gebaut, darunter lagen kleine und größere Motorboote und Yachten. Sozusagen vom Wohnzimmer direkt ins Boot. Dann haben wir etwas ganz tolles gesehen, ein bzw. mehrere „Parkhäuser“ für Boote, bis zu 4 Stockwerken hoch. Ein Gabelstapler holte bei Bedarf ein Schiff herunter und hat es ins Wasser gelassen.

    Anschließend zum Mittagessen ins Bistro:

    1 x Zwiebelsuppe, 2x Moules Farcie, 1 x Mousse au Chocolat, 1 Portwein, 1 Glas Rosé, 2 Kaffee und dann gab es noch 2 kleine Gläschen Likör zur Verdauung.

    Dann wollten wir zum Corso, so wie tausende andere Leute auch, konnten trotz intensiver Suche keinen Parkplatz finden. Durch das ME. waren wir anscheinend zu spät dran. Richtig kleine Rundfahrt durch La Napoule. Zurück ins Hotel, da fuhr zum Glück noch ein Bus bis fast an den Corso. Dann habe ich gestreikt, musste dringend wohin und hatte keine Lust mich in das Gewühl zu stürzen. Habe mich in ein Restaurant gesetzt, etwas konsumiert und gewartet bis Gabi vom fotografieren zurückkam. Anschließend beim gleichen Händler wie am Vortag Tapas poisson mit Fritten gekauft, und ca. 3 km nach Hause gelaufen. Der Umzug war wohl sehr schön, Gabi hat alles aufgenommen.

    Mo. 22.2.2016 Rückfahrt

    • Abfahrt 8:00 bei 4°
    • 10:25 – 11:00 Tanken + Pause
    • 12:26 vor Lyon -> Richtung Straßburg
    • 13:35 – 15:00 ME. Aire de Bourg Jasseron, 1x gek. Eier mit Mayo, Tatar, Nudeln, 1x Rilette de porc, 1x Cuisse de Canard, Pâte, 2x Kaffee
    • 18:45 – 19:30 Pause in Raststätte Breisgau, 2x dicke Suppe-Soljanka, 2x Cola / Fanta
    • 21:30 Ankunft Malsch 10°

    Fahrzeit 10 1/4 Std. Pausen 2 1/2 1035 km Fahrt.

    Insgesamt Hin+Rückfahrt 2066 km, 274 km herumgefahren.

    Auf der Fahrt keine großartige, besondere Vorkommnisse, etwas mehr als eine Stunde bin ich gefahren bis mein linker Fuß fast im Koma lag. Dann wollte ich später nochmal fahren, aber mir war total schwindelig und ich hatte Dotterbeine. Vermutlich habe ich einfach viel zu wenig getrunken. Nach der Pause in Freiburg ging es mir zwar besser, aber Gabi ist trotzdem nach Hause gefahren.

    ☆ ★ ☆ ★ ☆

    — soweit Heidis Bericht —

    — ergänzt mit meinen Fotos und Kommentaren (in blau) —

    Auf YouTube habe ich den Film zur gesamten Reise hochgeladen.

  • 2015 Eberbach Bärlauch-Buffet

    Aus Heidis Urlaubstagebuch

    Wir haben uns tatsächlich aufraffen können uns zum Bärlauch-Buffet anzumelden. Beginn 18:30. Damit wir nicht in der Nacht zurückfahren mussten haben wir uns ein Zimmer im Gasthaus/Pension „Grüner Baum“ genommen. Das größte Zimmer was wir in einem Hotel je hatten, außer Betten, Schrank Kommode noch eine Sitzecke mit großer Couch und Sessel, Teppich, Couchtisch und Stehlampe. Dann zum Buffet.

    Es gab: Bärlauchsuppe(sehr gut), Bärlauchnudeln, Bärlauchgemüse, Frikadellen, Rollbraten vom Schwein, Schweinebauch von der Wildsau, Bratwurst, Maultaschen, Forellenfilet. Alles natürlich mit Bärlauch. Dazu ein kleines Salatbuffet (o. Bärl.)

    Alles hat gut geschmeckt, bis auf das B-Lauch Gemüse, das hat mir nicht geschmeckt. Die „Frikadellen“ waren auch etwas eigen, wir hielten sie für Semmelknödel.

    Den nächsten Tag wollten wir eigentlich mit einem Bummel durch Eberbach und dem Katzenbuckel verbringen, aber zu kalt und starker Wind.

  • Urlaub 2009 Busreise Schweiz

    vom 28.7. – 1.8.2009 mit Viva D’or

    Das Ziel war Davos, Glacier-Express und Bernina-Express.

    Aus Heidis Urlaubstagebuch:

    Unsere erste Busreise

    Wir wurden wie vereinbart am „Rastplatz Mönchberg“ an der A5 abgeholt. Dorthin waren wir mit dem Taxi gefahren. Der Bus war von einem Thüringer Busunternehmen aus Sondershausen. Die ersten Reisenden kamen aus Darmstadt, dann hat er uns aufgenommen und anschließend kamen Mitreisende in Karlsruhe und Pforzheim dazu. Unsere Abfahrt war 8:05, um 19:20 ca. 20 Minuten Pause Raststätte Sindelfingen, um 12:30 1/2 Stunde Pause im Hegau.

    Der Bus war bequem und gut ausgestattet mit Klimaanlage, Toilette und kleiner Bordküche. Zur Mittagspause gab es heiße Würstchen mit Brot und Senf (Der Busfahrer hatte extra Würstchen aus Thüringen dabei). Man konnte auch Suppe = 5 Min. Terrine bekommen. Es war auch jederzeit möglich, Getränke zu kaufen von Wasser über Kaffee, Cappuccino bis Bier und Sekt.

    Bei der Mittagspause hatte man einen tollen Blick über die Hegau-Berge, z. B. Hohentwiel.

    Danach ging es weiter Richtung Maienfeld, Davos. Ankunft im Hotel Central Sport- und Wellnesshotel. Ein schönes Zimmer mit Bad, WC, Balkon, TV usw.

    Um 18:00 war Begrüßung und Einführung und wir erhielten Davos Inclusive Card s.o.

    Um 18:30 gab es Abendessen: Sellerie-Maronicremesuppe, Kalbspojarski (Frikadellen) an Rahmsauce, Farfalle, Glasierte Rübli.

    Danach sind wir noch auf die Schatzalp gefahren, mit einer Standseilbahn auf 1861 m. Dort oben steht das ehemalige Sanatorium (und jetzt Hotel) bekannt aus Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“. Zum Abschluss dort oben ein schönes Glas Rotwein – „Brilliando“.

    7:30 Abfahrt nach Chur. Zuerst natürlich Frühstück vom Buffet. Dies war ziemlich reichhaltig, aber es gab keine Brötchen (nach meiner Frage danach, dies sei eine Anordnung der Direktion). Viele Sorten Brot, das man sich auch noch selbst schneiden musste, dazu noch Croissants. Gabi war ziemlich enttäuscht deswegen. Ich habe aber die Brotauswahl genossen, habe mir auch immer ein Brot für unterwegs gerichtet.

    Nach der Busfahrt nach Chur bestiegen wir den „Glacier Express“ nach Andermatt. s.oben

    Die Fahrt war ziemlich beeindruckend durch diese tolle Landschaft. Leider saßen wir auf der falschen Zugseite, also nicht mit Blick auf den jungen Rhein. Aber trotzdem ein Erlebnis.

    In Andermatt endete die Zugfahrt und wir fuhren mit dem Bus, der dort schon gewartet hat, weiter nach Luzern. Die Zugfahrt dauerte übrigens von 8:45 ab Chur bis 11:30 Ankunft in Andermatt.

    13:20 waren wir in Luzern und hatten bis 16:00 Zeit entweder an einer Stadtführung teilzunehmen, oder ein eigenes Programm durchzuführen. Wir haben dann allein einen Rundgang gemacht. Luzern und der Vierwaldstättersee sind auch ganz schön. 16:20 war dann wieder Abfahrt nach Davos – an 19:10.

    AE am zweiten Tag: Salatbuffet (reichhaltig), Gebratene Maispouletbrust an Pommery-Senfsauce, Eierspätzli, Rahm-Kohlrabi, Biskuitomelete mit Früchten.

    Wieder sehr früh aufgestanden und zum Frühstück. Abf.m.Bus 7:20 über den Flüelapass nach ST. Moritz (8:45). Dann hatten wir bis zur Abfahrt 9:40, Zeit uns etwas in St. Moritz umzusehen. Auch ganz schön, aber teuer. Wir konnten auch das Hotel bewundern, in dem der „Bobbele“ geheiratet hat. Ganz schön teure Absteige. Dann endlich weiter mit dem Bernina-Express (s.oben) nach Tirano in Italien.

    9:40 ab St.Moritz bis 12:00 an Tirano (s.Anlage)

    In Tirano ging es zum Italiener zum Mittagessen (Quatsch, Tirano ist ja in Italien)

    G: Bresaola (so eine Art Bündner Fleisch), danach Buchweizennudeln.

    H: Zwiebelsuppe, Nudeln Arabiata. war alles recht gut.

    Danach ein kleiner Bummel zu einem Markt wo wir Käse kauften. Dann dies Rückfahrt mit dem Bus nach Davos (s.Programm). Unterwegs wurde auch mal angehalten, zuerst um einen der Bernina-Züge zu fotografieren, und auch auf einem Pass, um Fotos der beeindruckenden Landschaft zu machen.

    Die Fahrt mit den Bernina-Express in den großen Panoramawagen war wirklich ganz toll. Es gab viel zu sehen an Häusern, Bergen, mit und ohne Schnee, Blumen und jede Menge Landschaft. Sogar Kühe, die ich in Davis vermisst hatte. Anscheinend waren die aber erst in 2000 m Höhe zu finden. Danach AE im Hotel: <Gemüsecreme Suppe, Schweinsbraten aus dem Ofen, Rahmpolenta, Wirsing, Bayrische Creme auf Pfirsichsauce.

    An diesen beiden Tagen waren wir vor lauter Programm am Abend ziemlich erschossen und haben uns auf unser Zimmer verzogen.

    An diesem Tag wurde fakultativ eine Fahrt zur Via Mala und weiteren Zielen angeboten, an der wir aber nicht teilnehmen wollten. Wir haben unser eigenes Programm gemacht. Es war der einzige Tag der nicht so sonnig wie die beiden vorhergehenden war. Es hatten sich tief hängende Wolken gebildet. Trotzdem sind wir mit der Seilbahn(1 x Umsteigen) auf das Jakobshorn gefahren, 2590 m hoch. Und siehe, über den Wolken war die Sonne. Ein toller Rundblick über das umliegende Bergpanorama. Danach wieder runter nach Davos.

    Kurzer Besuch bei „Vögele Schweiz“, T-Shirt für Gabi gekauft. Danach waren wir essen, wieder italienisch.

    G. hatte einen schönen Teller mit Zucchini-Auberginen. Spießchen in Walnussgroße an roter Pfeffer-Rahmsauce und gebackenem Camembert. „Sehr gut“.

    Mir war nach Spaghetti mit Gambas zumute. Danach fuhren wir nochmal zur Schatzalp hoch, um das „Alpinum“ zu besuchen. Eigentlich war auch ein kleines Alpinum im Hotelgarten angelegt mit Blumen und vielen verschiedenen Kräutern. Dort blühten gerade die Pfingstrosen und ein paar andere Frühlingsblühern. Jemand hatte uns erzählt, dass 2 oder 3 Wochen vorher noch Schnee lag. Deshalb waren etliche Pflanzen auch ziemlich zerdrückt. Am Hotel war ein kleiner abgetrennter Bereich mit allen möglichen Kräutern der nicht betreten werden durfte, mit einer Ausnahme, wir haben einen Koch beobachtet, der mit Schere bewaffnet dort Kräuter für die Hotelküche organisierte.

    Weiter dann zum großen Alpinum weiter oben am Berg. Sehr steiler Aufstieg an einem Wildbach entlang, aber sehenswerter Alpenflora und viele Schmetterlinge. Zum Abstieg wählten wir dann einen einfacheren Weg.

    Noch ein kleiner Rundgang im Hotel, dann wieder Abfahrt.

    AE im Hotel: Salatbuffet, paniertes Pangasius Filet (habe mir noch Zitronen bringen lassen) auf pikanter Sauce, Kefen (Zuckererbsenschoten) Burgel (arab. für einen besonders aufbereiteten Weizen), kleine Windbeutel mit Vanillerahm und Kaffeeglace.

    Mit dem Hotel waren wir recht zufrieden, sogar unsere Nachthemden wurden als Herzchen oder Schmetterlinge auf dem Bett drapiert. Es war zwar ein Nichtraucherhotel, aber auf dem Balkon durfte geraucht werden. Allerdings hätte man zu e Stühlen noch ein kl. Tischchen stellen können.

    Das Essen war vom Geschmack her sehr gut, allerdings fehlte es mir an der Deko. Ein bischen Petersilie oder Schnittlauch wäre nicht verkehrt gewesen. So sah alles etwas lieblos aus.

    Am Freitagabend gingen wir dann noch etwas auf die Straße, weil wir Musik und Getümmel gehört hatten. Es fand ein Straßenfest statt mit vielen Ständen und kleinen Veranstaltungen. Ich habe sogar am Casino ein bisschen Black Jack gespielt, zum Glück aber nicht um Geld.

    Rückfahrt nach Hause. Abfahrt 8:25, nochmal am Bodensee entlang (hätte man weglassen können) Davos Richtung St, Gallen über Rohrschach, Romanshorn, Konstanz, Kreuz Hegau, Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe. Ab Karlsruhe fuhren wir mit dem Zug nach Bad Schönborn und von da, nach Hause mit dem Taxi.

    Alles in allem war es ein sehr schöner Kurzurlaub

    ☆ ★ ☆ ★ ☆

    — soweit Heidis Bericht —

    — ergänzt mit meinen Fotos und Kommentaren (in blau) —

  • Paris – Euro Disney und Versailles 1992

    Vom 16. November 1992 bis zum 21. November 1992 machten wir einen kurzen Urlaub im Disneyland Paris, damals unter dem Namen Euro Disney neu eröffnet. Entsprechend waren die gepflanzten Sequoia Bäume alle noch ziemlich klein, und wir hatten eigentlich beschlossen nach zehn oder zwanzig Jahre wieder zukommen. Aber das hat nie geklappt.

    Heidis Tagebuch zeichnet folgenden Verlauf auf:

    16. November 1992

    • Abfahrt 7:15
    • 9:00 Saarbrücken Buchhandlung weiter 9:30
    • Wörterbuch 9.80 DM
    • Michelin 22.50
    • Polyglott 17.-
    StreckeFFBemerkung
    Autobahn 18.-
    „60.-Reims 12:20
    „18.-
    Essen118.30
    Autobahn17.-
    „10.-
    • ca. 14:30 Hotel Cheyenne – Euro Disney / Abends Regen
    • Kaffee 24.50
    • Briefmarken 12.50
    • AE 220 FF, Cocktails 195 FF
    • AE Amerikanisch, Spareribs, Hähnchen, Maiskolben usw.

    17. November 1992

    • Besuch Euro Disney Eintritt 450 FF
    • Frühstück 94.-, Postkarten 6.-
    • Mittagessen: Cheeseburger, Kaffee 76.-
    • Kaffee und Kuchen, Doughnut 71.-
    • Zimmer 1100.- , Frühstück 75.-, Cocktails 86.-

    18. November 1992

    • Weiterfahrt 9:30 Richtung Versailles
    • Ankunft ca. 11:00 Hotel Paris (schön)
    • ME: italienisch Vorspeise
    • G: Carpaccio, Hammelspieß, Pommes frites
    • H: Avocado, Hühnerroulade, Nudeln
    • 205.- FF
    • AE: 346.- Kaninchen mit Senfsauce, Île flottant

    19. November 1992

    • Besichtigung Schloss Versailles
    • Eintritt 62._ + 74.-
    • Kaffee 39.- (+Brot)
    • “ 60.- (m. Kuchen)
    • Buch 30.-
    • Einkäufe 120.25 Einlegsohlen, Aspirin ca. 35 FF

    20. November 1992

    • Fahrt nach Paris
    • Eifelturm
    • Invalidendom (Grab Napoleon)
    • Sacre Couer
    • Notre Dame
    • Fahrt 94.-, Turm 102.-, Dom 60.-, Notre Dame 30.- (Krypta)
    • Toilette 4.-
    • Kaffee 102.-
    • ME 160.- >C>hinesisch gut
    • Führer 45.- (Kirchen)
    • AE (sehr gut) H: Assorties Charcuterie, Boudin Noir mit Kartoffeln und Käse
    • G: Dorade, Couscous Vorspeise, Nachtisch
    • 364.- bzw 370.- FF

    21. November 1992

    • Abfahrt ca. 9:15 / Autobahn Peage 10:36 A4
    • Zig 61.-
    • Autobahn 10.-
    • “ 17.-
    • “ 18.-
    • “ 60.- Reims-Metz
    • “ 18.- Metz – SB
    • Supermarche Reims Tingieux
    • Eink 395.-
    • Essen 111.80 nicht schlecht